„Sir“ Karl Raimund Popper und seine freimaurerische „offene Gesellschaft“

Die hier gemeinte freimaurerische Freiheit ist kein Wert und daher radikal zu bekämpfen. Nur die Freiheit der Kinder Gottes ist wertvoll. Diese Freiheit ermöglicht es, die von den „Progressisten“ und Linken erfundene „Political correctness“ zu verurteilen und zu verfluchen. Der österreichisch-britische Pseudophilosoph und Irrlehrer „Sir“ Karl Raimund Popper (1902-1994) hat nur Blödsinn dahergeredet und -geschrieben. In seiner unendlichen Dummheit hat er gelehrt, daß man positiv keine Wahrheit erkennen könne, sondern daß man Behauptungen nur falsifizieren könne. Damit hat er die Position Satans in Johann Wolfgang „von“ Goethes (1749-1832) berühmtem Werk „Faust“ übernommen: „Ich bin der Geist, der stets verneint.“ Ganz einfache logische Fehler hat dieser falsche Fuffziger nicht erkannt. Man kann nämlich nur mit Wahrheiten Sätze falsifizieren. Aber mit der Wahrheit stand dieser erbärmliche „Wissenschaftstheoretiker“ auf dem Kriegsfuß. Aber nur die Wahrheit hat verpflichtende Kraft: das muß diesem ruchlosen Mann und allen seinen Anhängern in die dreckige Visage gesagt werden. Poppers „kritischer Rationalismus“ steht der Wahrheit diametral entgegen. Die von Popper propagierte „offene Gesellschaft“ ist eine schwer verbrecherische Gesellschaft, die für alles, was bisher zu Recht verboten war, „offen“ sein soll. Staaten, die nach diesen Prinzipien ausgerichtet sind, also pluralistische Staaten, sind Teufelsstaaten und also wahre Höllen. Poppers Buch „Die offene Gesellschaft und ihre Feinde“ ist ein radikal antikatholisches Buch. Es ist ganz klar, daß mit diesen Feinden nicht nur die Kommunisten gemeint sind, sondern auch die katholische Kirche. Aber wie kann Popper nur der hirnverbrannten Ansicht sein, daß man im Leben ohne Wahrheiten auskommen und sogar glücklich werden könne?! Es stimmt also, daß die heilige katholische Kirche die Säule und Grundfeste der Wahrheit ist und die nichtkatholische Welt die Säule und Grundfeste der Unwahrheit und der Lüge.

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Die gottlose „SPD“ und ihre schwer verbrecherische Zustimmung zur Werbung für die Abtreibung

Es ist unfaßbar, daß für so etwas Verbrecherisches wie die Abtreibung auch noch geworben werden dürfen soll. Die „SPD“ ist wirklich eine ganz furchtbare und bösartige Partei. Ich wünsche ihr und überhaupt dem Deutschen Bundestag den totalen Untergang.

Der antikatholische und satanische „Duden“

In der obigen Nachricht schreibt der „Duden“: „Gerade angesichts des Erstarkens der Antidemokraten und ihres Getöses kommt die politische Kolumnistin Mely Kiyak zu dem Schluss, dass Haltung ein persönlicher Kompass ist.“ Man kann nun erstaunt feststellen, daß der „Duden“ hier ganz politisch spricht, bestimmte Menschen negativ als „Antidemokraten“ bezeichnet und polemisch von deren „Getöse“ spricht. Damit outet sich der „Duden“ als „progressistisch“ und „linksdemokratisch“. Ich schreibe das letztere Wort in Anführungszeichen, weil die „Linksdemokraten“ keineswegs die Herrschaft des Volkes wollen – das Wort „Demokratie“ heißt ja „Volksherrschaft“ -, sondern nur ihre eigene Herrschaft. Ihre Verhaltensweisen in den Massenmedien, die sie beherrschen, beweisen das seit vielen Jahren. Die sogenannte „schweigende Mehrheit“ der letzten Jahrzehnte ist von ihnen mit Füßen getreten worden. Man hat sie kaum zu Wort kommen lassen. Die „Linksdemokraten“ haben alles getan, um sie zur schweigenden Minderheit werden zu lassen. Es ist das alles ein ganz infames und bösartiges Verhalten. Und der „Duden“ gesellt sich also zu diesen hinterhältigen Pseudodemokraten. Wer sich als Katholik die vielen „Duden“-Bände genauer anschaut, stellt fest, daß sie seit Jahrzehnten antikatholische Machwerke sind. Obwohl es ihre Aufgabe ist, objektiv Sachverhalte anzugeben, verfälschen sie gelegentlich diese Sachverhalte und nehmen dabei eine antikirchliche Haltung ein. So wird im 10. Band der Reihe „Der große Duden“, im 1970 erschienenen „Bedeutungswörterbuch“, bei der Erklärung des katholischen Begriffes „Fegefeuer“ das Wort „fiktiv“ benutzt, was „erdacht“, „erfunden“ bedeutet. Wir haben hier also die unglaubliche Tatsache, daß der gesamten deutschen Bevölkerung, ja der ganzen Welt der Nichtglaube an die Tatsächlichkeit des Fegefeuers in die Definition dieses Begriffes hineingenommen wird. Eine bodenlose Frechheit und Unverschämtheit! Man könnte noch weitere Beispiele anführen, aber schon jetzt dürfte klar sein: der „Duden“ steht im Dienste Satans, er ist ein Monument des Satanismus.

Der „katholische“ „Priester“ Engelbert Recktenwald von der fälschlich so genannten Petrus-Bruderschaft im Irrtum

Sie, Engelbert Recktenwald von der fälschlich so genannten „Petrus-Bruderschaft“, befinden sich seit vielen Jahren in entscheidenden katholischen Dingen im Irrtum. Sie haben sich 1988 von der „Priesterbruderschaft St. Pius X.“ wegen der Lefebvre-„Bischofsweihen“ getrennt und sich der „nachkonziliaren“ „Kirche“, geführt von „Papst“ „Johannes Paul II.“ (1978-2005), unterstellt. Wie konnten Sie nur diesen Unsinn tun?! „Johannes Paul II.“ war ein Irrlehrer sondergleichen. Er hat Marcel François Marie Joseph Lefebvre „C. S. Sp.“, „F. S. S. P. X.“ (1905-1991) „exkommuniziert“, nicht aber den schrecklichen Apostaten und Irrlehrer Hans Küng (geb. 1928). Das ist eine ungeheure Ungerechtigkeit. Dieser Pseudopapst war ein entsetzlicher und überbordender Anhänger des „Ökumenismus“, der zu den schlimmsten Irrlehren der Gegenwart gehört. Und solch einen Mann haben Sie also als Papst und Führer anerkannt. Schämen Sie sich! Noch heute reden Sie schlecht von Lefebvre und seiner „Priesterbruderschaft“. Tatsächlich waren auch sie im Irrtum, weil sie den Sedisvakantismus abgelehnt haben, der doch die einzig richtige Haltung gegenüber den Irrungen und Wirrungen der „Konzilszeit“ und der „Nachkonzilszeit“ war und ist. Aber davon wollen Sie und Konsorten nichts wissen. Sie, Engelbert Recktenwald, haben sich in Ihren falschen Ansichten wie in einem Kokon verschlossen und sind damit undurchlässig für den Heiligen Geist.

Der unendlich schöne, erhabene und heilige Ritus der alten heiligen Messe

Die heilige katholische Liturgie ist zwar von Menschen gemacht worden, aber sie waren dabei vom Heiligen Geist erleuchtet. Die alte Liturgie stammt letzten Endes vom Heiligen Geist, und das ist verbindliche katholische Lehre. Der vom heiligen Papst Pius V. (1566-1572) in seinem ersten Pontifikatsjahr 1566 herausgegebene „Catechismus Romanus“ („Römische Katechismus“) lehrt an einer Stelle, daß jeder Text und jeder Ritus der heiligen Messe ihre große und tiefe Bedeutung hätten und daß niemand sie für bedeutungslos halten dürfe. Der Ritus und die Texte der heiligen Messe sind wirklich von erhabener Bedeutung und unendlich wertvoll. Jeder, der das Herz auf dem rechten Fleck hat und rechtgläubig katholisch sein will, ist in hohem Maße begeistert von der alten heiligen Messe, von ihren Zeremonien und ihren Texten. Die alte heilige Messe atmet den Hauch Gottes und ist ein Kleinod der heiligen katholischen Kirche. Der heilige Gott bestimmt, wie er verehrt werden soll, und nicht der einzelne Gläubige. Deshalb hat dieser einzelne Gläubige, auch wenn er Priester ist, in heiligem Gehorsam sich dem Ritus der heiligen Messe und den Vorschriften über die heilige Messe zu unterwerfen.

Der Haß der Kirchenfeinde und Atheisten auf die heilige katholische Kirche

Die Facebookseite „Süddeutsche Zeitung. @ihre.sz“ brachte am 27.12.2018 eine von ihr verfaßte Nachricht, die folgendermaßen begann:
„Andrea Tornielli ist der neue Mediendirektor des Papstes. Seine Aufgabe ist es, das Wort von „Papa Francesco“ in die Welt zu tragen – und gegen konservative Blogger zu verteidigen.“
Dazu schrieb am 28.12.2018 auf derselben Facebookseite der in Landsberg am Lech geborene und in Augsburg wohnende Single, Kirchenfeind und Atheist Hans Schmitt den folgenden Kommentar:
„Die katholische Kirche ist der weltgrößte Pädophilenverein und die größte Terrororganisation der Welt. Man muss sie in Deutschland auflösen, das Vermögen einbehalten, Priester inhaftieren, den Missbrauch und die Korruption aufdecken und die 20% der Gläubigen in der Kirche notfalls in psychiatrische Behandlung schicken“.
Ich habe am 29.12.2018 auf derselben Facebookseite auf diesen Kommentar folgendermaßen geantwortet:
„Für dieses schwer verbrecherische und unendlich verleumderische Geschwätz und für diese wirkliche Volksverhetzung gehören Sie lebenslänglich ins Gefängnis. Und daß die Facebookseite „Süddeutsche Zeitung. @ihre.sz“ diesen Haßkommentar stehenläßt und nicht, wie es sich gehört, löscht, zeigt, daß auch die „Süddeutsche Zeitung“ eine Zeitung ist, die den Haß unterstützt.“
Nachzutragen ist, daß der in Ichenhausen geborene und in Wien wohnende „Geschichtsstudent“ Dennis Gossner den Kommentar von Hans Schmitt mit einem Like versehen hat.
Übrigens habe ich die oben erwähnte Nachricht am 28.12.2018 auf derselben Facebookseite folgendermaßen kommentiert:
„Nun, ich bin so ein „konservativer Blogger“. Ein Papst, der diesen Namen verdient, muß die gottlose Welt verurteilen und in die Schranken weisen. Das vermisse ich bei „Franziskus“.“
Auf diesen meinen Kommentar gab es 8 Antworten. Eine Antwort, verfaßt am 28.12.2018 von Wojtek Stanko, lautet folgendermaßen:
„Dein Gott kann mich am Arsch lecken.
Eine gottlose Welt ist erstrebenswert Bernhard. Und noch was, würde der alte Franz so handeln wie du es möchtest, würde euer Verein innerhalb von Jahren zugrunde gehen. Es ist aber nur noch eine Frage der Zeit. Wissen statt glauben“.
Für diese Antwort gab es drei Gefällt-mir-Buttons: von dem bereits erwähnten Hans Schmitt, von dem in Bielefeld wohnenden „Theater-, Film- und Fernsehwissenschaftler“, freien Hörfunk- und Fernsehautor, „Literaturprojektebetreuer a. D.“, Schriftsteller, Kolumnisten und Blogger Wolfgang Brosche und von dem in Bergatreute geborenen und in Baienfurt wohnenden Markus Roth.
Die Dummheit und die Bosheit rasen um die Welt, und sie kehren sehr gern bei Kirchenfeinden und Atheisten ein.

Abgetriebene und nicht getaufte Kinder können nicht in den Himmel kommen

Es gibt unter denen, die trotz der „nachkonziliaren“ Zeit katholisch bleiben wollen, tatsächlich doch falsche Gedanken und Vorstellungen, die von der „vorkonziliaren“ katholischen Kirche verurteilt worden sind. Dazu gehört z. B. die Irrlehre, daß abgetriebene und damit nicht getaufte Kinder in den Himmel kommen können. Katholische Lehre dagegen ist, daß diese Kinder in den Limbus puerorum, auch Limbus parvulorum oder auch Limbus infantium genannt, kommen und niemals mehr da hinausgelangen können. Auch eine nachträgliche Taufe ist nicht mehr möglich. Der Limbus ist ein Ort, in dem diese Kinder eine natürliche Glückseligkeit genießen, aber nicht die übernatürliche Glückseligkeit, die mit der Anschauung Gottes verbunden ist. Weil diese Kinder mit der Erbsünde behaftet sind, können sie niemals mehr in den Himmel kommen und Gott von Angesicht zu Angesicht schauen und erleben. Weil die Erbsünde nur eine habituelle Sünde ist und nicht eine eigene Tatsünde des Kindes, kommen sie nicht in die Hölle, sondern erleben bis in alle Ewigkeit unendliches natürliches Glück. Daher wird der Limbus auch Vorhimmel genannt. Aber weil die Anschauung Gottes fehlt, die auch den Menschen und Dämonen in der Hölle fehlt, wird der Limbus auch Vorhölle genannt. Wegen der Heilsnotwendigkeit der Taufe hat die heilige katholische Kirche der „Vorkonzilszeit“ allen katholischen Eltern in Katechismen und sonst dringend angeraten, ihr Kind so schnell wie möglich taufen zu lassen. Deshalb war die Mutter bei der Taufe häufig nicht dabei, weil sie noch im Wochenbett war. Die Abtreibung ist also nicht nur ein grauenerregender Mord, sondern sie verhindert auch das ewige Heil des Kindes, das wesentlich mit der Anschauung Gottes verbunden ist. Ich könnte mir vorstellen, daß die Milliarden und Abermilliarden von abgetriebenen Kindern beim Jüngsten Gericht ihre Mörder, wenn diese in der Hölle sind, mit unendlicher Wut und ohrenbetäubendem Krach anschreien werden, in einer Weise, wie es in der Menschheitsgeschichte noch nicht geschehen ist.

Einiges über den Limbus puerorum

Sie, Christian Müller, schreiben den furchtbaren Satz: „(Die Limbo-Vorstellung wurde durch Papst Benedikt auch explizit verworfen.)“. Es stimmt, daß „Benedikt XVI.“ (2005-2013) das getan hat. Aber deswegen ist er als schrecklicher Irrlehrer total abzulehnen und zu verurteilen. Dieser Mann war nie Papst, und er beweist die Richtigkeit des Sedisvakantismus. Das Heilige Offizium unter Papst Leo XIII. (1878-1903) hat mehrere Werke des deutschen „Theologieprofessors“ „Dr. phil.“ „Dr. theol.“ Jakob Herman Schell (1850-1906) auf den „Römischen Index der verbotenen Bücher“ gesetzt. Eine verurteilte Lehre von ihm betraf seine Ablehnung des Limbus puerorum. Es ist ein Stück aus dem Tollhaus und zeigt, daß die „nachkonziliare“ „Kirche“ das Gegenteil der „vorkonziliaren“ katholischen Kirche ist, daß der „Präfekt“ der „Glaubenskongregation“, wie sich das Heilige Offizium heute nennt, Josef Alois Ratzinger (geb. 1927), der spätere „Benedikt XVI.“, ca. 100 Jahre später sich für diese Irrlehre des Herman Schell einsetzte und als „Papst“ die frühere katholische Lehre als überholt und falsch erklärte und die erwähnte Irrlehre als katholische Lehre ausgab. Damit hat dieser Pseudopapst auch die Heilsnotwendigkeit der Taufe abgelehnt.

Das komplette Versagen Heinrich Maria Janssens als „Bischofs“ der Diözese Hildesheim

Die Facebookseite „Bistum Hildesheim. Religiöse Gemeinschaft“ brachte am 6.11.2015 eine Nachricht, die folgendermaßen begann:
„In einem Brief wendet sich Bischof Norbert Trelle wegen des Missbrauchsvorwurfs gegen Bischof Heinrich Maria Janssen an alle Gemeinden im Bistum Hildesheim.“
Ich habe dazu am 9.11.2015 den folgenden Kommentar geschrieben:
„Der heutige „Bischof“ von Hildesheim, „Bischof“ Norbert Trelle (geb. 1942), „stellvertretender Bischofskonferenzvorsitzender“, hat einmal gesagt, daß er den Protestanten näher steht als der „traditionalistischen“ „Priesterbruderschaft St. Pius X.“. Diese Äußerung ist ein ungeheurer Skandal. Damit gibt Trelle zu, daß er sich weit von der „vorkonziliaren“ Kirche entfernt hat. Damit ist er kein wirklicher Bischof. Der Glaube der „vorkonziliaren“ Kirche muß auch heute vollumfänglich bekannt werden, wenn man rechtgläubig katholisch sein und bleiben will. „Bischof“ Heinrich Maria Janssen (1907-1988) hat auf dem „Zweiten Vatikanischen Konzil“ (1962-1965) kein einziges Wort gesagt. Nun, wir wissen heute, daß er an anderes gedacht hat… Dabei hätte er sich auf diesem Pseudokonzil massiv für den bisherigen katholischen Glauben einsetzen müssen, der auf dieser Räubersynode so schwer angegriffen worden ist. Nichts dergleichen hat er getan. Janssen war von 1957-1982 „Bischof“ von Hildesheim. Seit 1973 wohne ich in Hildesheim. Ich habe mir manchmal zu Lebzeiten von Janssen vorgestellt, wie ich zum „Bischöflichen“ Palais in Hildesheim gehe und Janssen den Marsch blase und in Grund und Boden kritisiere, weil mir damals aufgefallen ist, wie unglaublich schlecht er die Diözese Hildesheim „leitete“. In der „Bernward-Buchhandlung“ in Hildesheim z. B. lag viele Jahre lang eine Unmenge „progressistisch“ „katholischer“ und kirchenfeindlicher Bücher aus, während fromm katholische und „traditionalistische“ Schriften unterdrückt wurden. Und das alles unter dem Mißbrauch des Namens des heiligen Bischofs Bernward von Hildesheim (um 950/960-1022). Ich habe mich dann doch nicht getraut hinzugehen, weil ich damals ein Junge oder junger Mann war und weil ich wußte, wie frostig die deutschen „Bischöfe“ die „Traditionalisten“ behandelten. Bis zum heutigen Tag wollen die deutschen „Bischöfe“ mit den „Traditionalisten“ nichts zu tun haben. Die deutschen „Bischöfe“ haben in den letzten Jahrzehnten wenig bis nichts gegen die so verbrecherische sexuelle Revolution getan. Wo war da ihr heftiger und radikaler Widerstand? Er ist mit der besten Wünschelrute nicht zu erkennen. Der Fall Heinrich Maria Janssen zeigt, warum. Viele „katholische“ „Würdenträger“ waren bzw. sind selbst von der sexuellen Revolution, d. h. vom Geist der Unkeuschheit und der Versautheit, infiziert, vergiftet und verdorben. Daß man mit solchen Leuten keinen kräftigen Widerstand gegen die sexuelle Revolution organisieren kann, dürfte klar sein. Janssen hat die so furchtbaren antikatholischen neuen Beschlüsse des „2. Vatikanums“ bejaht und mitgetragen. Er hat damit komplett versagt. Er hat sich der Lefebvre-Bewegung verweigert und erst recht dem Sedisvakantismus. Unter Janssen ist die Diözese Hildesheim den Bach ‚runtergegangen; heute sind hier der katholische Glaube und die katholische Praxis wie ausgelöscht. Die Säkularisierung und die Gottlosigkeit haben in Deutschland die totale Herrschaft angetreten, und die deutschen „Bischöfe“ haben dem tatenlos zugesehen.“

Das kirchenfeindliche, antichristliche und gottlose Literaturnobelpreis-Komitee

Das Literaturnobelpreis-Komitee war immer und von Anfang an kirchenfeindlich, antichristlich und gottlos. Beispiele: Im Jahre 1925 hat es dem irischen kirchenfeindlichen und gottlosen Schriftsteller George Bernard Shaw (1856-1950) den Literaturnobelpreis verliehen. Damals gingen etwa 90% der Iren sonntags zur heiligen Messe. Dieses Komitee sucht sich also gezielt Kirchenfeinde und Gottlose aus und bevorzugt sie in wahrhaft unverschämter Weise. 25 Jahre später, im Jahre 1950, hat es dem kirchenfeindlichen und atheistischen britischen „Phiosophen“ Bertrand Arthur William Russell, 3. Earl Russell (1872-1970) den Literaturnobelpreis zuerkannt. Man könnte noch viele weitere Beispiele anführen. 7 Jahre später, 1957, z. B. erhielt der kirchenfeindliche und gottlose französische Schriftsteller und Pseudophilosoph Albert Camus (1913-1960) für sein publizistisches Gesamtwerk den Literaturnobelpreis. Dieses ruchlose Scheusal sagte z. B., daß der Glaube an Gott und der Gehorsam ihm gegenüber das richtige Menschsein des Menschen behindere und sogar verhindere. Solche Leute mußten und müssen radikal bekämpft werden. Es war und ist ihnen der Star zu stechen. Im Jahre 1902 erhielt der deutsche Historiker Christian Matthias Theodor Mommsen (1817-1902) den Literaturnobelpreis. Dieser furchtbare Mann hatte den „Kulturkampf“ gegen die katholische Kirche im Königreich Preußen und später im Deutschen Kaiserreich in der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts gefordert, propagiert und unterstützt. Das widerliche schwedische Nobelpreiskomitee für Literatur übergab dem italienischen Schriftsteller, Dichter, Politiker, Freimaurer und Satanisten Giosuè Carducci (1835-1907) ein Jahr vor dessen Tod, im Jahre 1906, den Literaturnobelpreis. Dieser Teufelsanbeter schrieb im Jahre 1863 das italienische Gedicht „Inno a Satana“ (deutsch „Hymne an Satan“) und veröffentlichte es 1865 unter dem Pseudonym Enotrio Romano als Flugblatt. Genau rechtzeitig dazwischen erschien also die Enzyklika „Quanta cura“ Papst Pius‘ IX. (1846-1878) 1864, in der dieser hervorragende Papst mehrere moderne Freiheiten wie z. B. die Gedankenfreiheit, die Gewissensfreiheit, die Religionsfreiheit und die Pressefreiheit völlig zu Recht als schwer verbrecherische und ganz und gar gottlose Freiheiten verurteilte und verfluchte. Im gleichen Jahr 1864 veröffentlichte die Römische Kurie als Anhang zu dieser Enzyklika den „Syllabus errorum“, in dem 80 Irrtümer der modernen Neuzeit großartig aufgelistet und gebrandmarkt wurden. Wie gottlos und satanisch das schwedische Nobelpreiskomitee für Literatur war und ist, zeigt sich auch daran, daß es im Jahre 1999 dem kirchenfeindlichen und gottlosen deutschen Schriftsteller und Dichter Günter Wilhelm Grass (eigentlich Graß) (1927-2015) den Literaturnobelpreis übergab. Sollte er diese Namensänderung etwa wegen der Verehrung gegenüber der „nationalsozialistischen“ „SS“, in die er als Junge eingetreten war, durchgeführt haben? In seinem zuerst 1959 erschienenen Roman und Machwerk „Die Blechtrommel“ – der erste Band der „Danziger Trilogie“ – wird eine schwarze Messe beschrieben und verherrlicht. Grass war also ein Propagandist des Satanismus. Mit Erfolg, denn Jahre später erlebten der Satanismus und das Phänomen der schwarzen Messe bis heute einen ungeheuren Boom. Das also sind die Leute, für die die Mitglieder des schwedischen Nobelpreiskomitees für Literatur schwärmten bzw. schwärmen! Dieses Komitee war und ist also unendlich böse. Es hat wesentlich dazu beigetragen, die Bevölkerungen der Welt zu entkirchlichen und zu entchristlichen. Und dann tun derartige Leute so unschuldig, setzen eine unschuldige Miene auf und beschweren sich bei Gott, wie er z. B. den Zweiten Weltkrieg (1939-1945) und zahlreiche andere Katastrophen hat zulassen können. Viele ziehen in ihrer unendlichen Dummheit und Bosheit den Schluß, daß Gott wegen dieser Katastrophen nicht existieren könne. In Wirklichkeit beweisen diese Katastrophen die Existenz Gottes, da er sich als unendlich zorniger Gott geoffenbart hat, der keine Sünde ungestraft läßt.