Heribert Prantls Verteidigung des deutschen Pseudorechtsstaats

Wie kommt der deutsche „Jurist“, „Philosoph“, „Historiker“, „Rechtsanwalt a. D.“, „Richter a. D.“, „Staatsanwalt a. D.“, Ressortleiter, das Chefredaktionsmitglied, der Journalist und Autor „Dr. jur.“ „Dr. theol. h. c.“ Heribert Prantl (geb. 1953) dazu, von Deutschland als von einem Rechtsstaat zu schwafeln?! Die Bundesrepublik Deutschland ist seit Jahrzehnten kein Rechtsstaat. Es war immer die Überzeugung der Konservativen, daß mit der Herrschaft der „SPD“ das absolute Chaos und die totale Anarchie Einzug halten. Die „Sozialdemokraten“ sind unfähig, für Ruhe und Ordnung zu sorgen. Es waren und sind Gottlose, die einen total säkularisierten und gottlosen Staat herbeigeführt haben und sich noch jetzt dafür einsetzen. Die „SPD“-Leute hatten und haben nichts anderes im Sinn als die Bevölkerung und den Staat völlig zu entkirchlichen und zu entchristlichen. Als rechtgläubig katholischer Laie muß ich weinend, aber keineswegs weinerlich feststellen, daß ihnen das vollständig gelungen ist. Mein Zorn und meine Wut über die „SPD“ kennen keine Grenzen. Diese ruchlose und satanische Partei hat es mit anderen Parteien geschafft, z. B. das Verbrechen der Abtreibung, das Verbrechen der Pornographie und das Verbrechen der Prostitution zu entkriminalisieren, so daß sich seit vielen Jahren viele Menschen in Deutschland diesen Verbrechen bedenkenlos hingeben. Es ist das alles unfaßbar, und niemand schreitet dagegen ein. Sogar zahlreiche Kinder und Jugendliche sind in den Sog der Pornographie geraten. Das alles hat die „SPD“, diese unendlich schweinische, böse und sündhafte Partei, mitverschuldet. Die Schuld der „SPD“ ist unendlich groß. Der Deutsche Bundestag – von wegen Hohes Haus! – ist das böseste und sündhafteste Haus in ganz Deutschland. Es ist eine bodenlose Frechheit und Unverschämtheit, daß solche Journalisten wie Heribert Prantl den abscheulichen deutschen Staat verteidigen und so tun, als ob der „Progressismus“, der Pluralismus, die Trennung von Kirche und Staat und die Säkularisierung Dinge seien, die unbedingt verteidigt werden müßten.

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Der „Jäger“ Sebastian Klussmann als Atheist

Sie, Sebastian Klussmann, haben vor einigen Tagen in der von Alexander Bommes (geb. 1976) moderierten ARD-Quizsendung „Gefragt – Gejagt“ Ihren Ärger darüber zum Ausdruck gebracht, daß der berühmte Mathematiker Blaise Pascal gesagt hatte, daß es vernünftiger sei, an Gott zu glauben als nicht an ihn zu glauben. Sie sagten wörtlich oder fast wörtlich: „Furchtbar! Hier irrte Pascal aber ganz gewaltig.“ Sie haben sie wohl nicht mehr alle, daß Sie Ihren ekelhaften Atheismus zur Norm des vernünftigen Denkens deklarieren, die sich gefälligst alle Menschen nach Ihrer unmaßgeblichen Ansicht zu eigen zu machen haben, und daß Sie alle Menschen, die an Gott glauben, indirekt als Dummköpfe bezeichnen. In Wirklichkeit sind selbstverständlich alle Atheisten Dummköpfe, und zwar von gigantischem Ausmaß. Die vernünftige Philosophie des vorchristlichen Heidentums und die heilige katholische Theologie haben unwiderlegbare Gottesbeweise ausgearbeitet. Keine Frage, daß diejenigen, die nicht an Gott glauben wollen, diese Gottesbeweise nicht anerkennen und in ihrem Wahn widerlegt zu haben glauben; aber ebenso keine Frage, daß wir, die wir an Gott glauben, die Argumente der Atheisten für fulminanten Quatsch und blasphemisches Geblöke halten. Ihre Bosheit, Sebastian Klussmann, kennt keine Grenzen. Sie lehnen es ab, an den unendlich guten, unendlich heiligen und unendlich vollkommenen Gott zu glauben. Welche Gründe Sie auch für diese Ablehnung haben, sie sind null und nichtig. Gott hat sich der Menschheit geoffenbart – die Heilige Schrift berichtet davon in wunderbarer Weise -, und jeder, der das Herz auf dem rechten Fleck hat, muß dieser Offenbarung Gottes begeistert zustimmen. Sie, Sebastian Klussmann, tun das nicht, und damit sind Sie unendlich schuldig. Ich bin froh, daß ich nicht in Ihrer Haut stecke, denn sie werden vom allmächtigen Gott, wenn Sie so bleiben, wie Sie sind, für ewige Zeiten in die Hölle gestoßen werden. Die haben Sie sich selbst zuzuschreiben, und Ihr großes Wissen als Quizgigant wird Ihnen da gar nichts nützen. Ich bin auch enttäuscht von Alexander Bommes, den Quizkandidaten und den Zuschauern im Hintergrund. Es hat sich in der Sendung keinerlei Kritik an Ihrer gottlosen und blasphemischen Äußerung zu Wort gemeldet.

Die homosexuelle Betätigung als Todsünde und himmelschreiende Sünde

Barbara Anne Hendricks (geb. 1952), Umwelt-, Naturschutz-, Bau- und Reaktorsicherheits-Bundesministerin a. D., kritisierte vor kurzem auf dem „Katholikentag“ in Münster die katholische Kirche, weil diese Schwule und Lesben nicht segne. Aber die katholische Kirche, heilig, wie sie ist, segnet sie nicht nur nicht, sondern sie lehrt auch, daß jeder einzelne homosexuelle Akt eine Todsünde und himmelschreiende Sünde ist, die von Gott mit der ewigen Verdammnis bestraft wird. Auch die Heilige Schrift lehrt genau so. Wie können die Homosexuellen und ihre Freunde es wagen, von der Kirche und ihren Priestern zu verlangen, davon abzugehen und zu ihren Sünden ja und amen zu sagen?! Sie verlangen damit von ihnen, daß sie Gott untreu werden und der Heiligen Schrift widersprechen sollen. Sie verlangen damit von ihnen, daß sie die Moraltheologie auf den Kopf und den verbindlichen und unendlich heiligen Lehren der Kirche entsagen sollen. Eine unfaßbare und bodenlose Frechheit und Unverschämtheit! Die Homosexualität ist eine ungeheure Verirrung (z. B. Lederszene, „Darkroom“ usw.) und muß total verurteilt werden. Diese totale Verurteilung ist heilsnotwendig. Nach verbindlicher katholischer Lehre kommen also nicht nur die Homosexuellen in die Hölle, sondern auch diejenigen, die diese sexuelle Perversion nicht verurteilen. Und überhaupt: Hat die in den letzten Jahren weltweit erfolgte „Legalisierung“ der Homosexualität die Welt etwa frömmer, religiöser und christlicher gemacht? Keineswegs! Die Welt ist vielmehr in ungeheurem Maße säkularisierter, irreligiöser, unkirchlicher und gottloser geworden und gemacht worden. In den letzten Jahrzehnten ist die Bevölkerung in Deutschland fast vollständig entkirchlicht und entchristlicht worden. Dahinter stecken mächtige kirchenfeindliche und atheistische Organisationen und Bewegungen. Die Massenmedien haben in diesem Sinne gewirkt und wirken noch heute in diesem Sinne. Die Propaganda für die Homosexualität gehört zu diesen sinistren Plänen.

Die Liebe Gottes zu einem Menschen ist nicht bedingungslos

Der Protestantismus ist falsch. Das kann man auch an dem Protestanten Matthias Brender (geb. 1979), dem alleinigen Geschäftsführer des in Hamburg ansässigen „ökumenischen“ Fernsehsenders „Bibel TV“, erkennen. Der „Bibel TV“-Beitrag oben vom 1.8.2018 beginnt folgendermaßen: „“Die Welt braucht Liebe“, so Matthias Brender. Brauchst du sie auch? Dann gibt es wundervolle Neuigkeiten für dich. Von wem du geliebt wirst und was passiert, wenn du diese Liebe erwiderst, erfährst du von Matthias in seinem Impuls zum Monatsspruch August über 1. Joh 4, 16.“ In Wirklichkeit aber liebt Gott nur diejenigen Menschen, die sich ihm völlig hingeben und unterwerfen. Die anderen werden von ihm mit grimmigem Zorn beobachtet. Er wartet sehnsüchtig auf ihre Bekehrung, aber wenn sie nicht erfolgt, dann wartet die ewige Verdammnis, die ewige Hölle, auf diese Distanzierten. Brender und der Protestantismus aber tun so, als ob die Liebe Gottes zu einem Menschen bedingungslos sei. Das ist sie aber in keiner Weise. Gott hat in der Heiligen Schrift und durch seine heilige katholische Kirche Hunderte von Gesetzen und Vorschriften erlassen, die alle von jedem Menschen genauestens eingehalten werden müssen. Der Protestantismus stellte von Anfang an die Irrlehre auf, daß die Werke des Menschen nicht heilsnotwendig seien. Da fragt man sich allerdings, warum Gott z. B. die Zehn Gebote verkündet hat. Wenn das ewige Heil des Menschen durch die Übertretung dieser Gebote nicht tangiert wird, dann war und ist das alles für die Katz. Nein, der Protestantismus ist ein Sammelsurium unglaublich bösartiger Irrlehren. Er betreibt wirklich das Anliegen Satans, er ist ein Monument des Satanismus. Wenn Martin Luther (eigentlich Martinus Luder) (1483-1546) den heiligen Jakobusbrief der Heiligen Schrift als „Strohepistel“ diffamiert, weil dieser Brief die Heilsnotwendigkeit der Werke verkündet, dann wissen wir, woran wir sind. Luther war kein Reformator, sondern ein Diener des Teufels.

Die Heilsnotwendigkeit des Sedisvakantismus

Der Sedisvakantismus ist die Schlußfolgerung aus den verbindlichen katholischen Lehren und damit heilsnotwendig. Wer nicht katholisch ist, steht in allerhöchster Gefahr, von Gott verdammt zu werden, heißt auf unsere Zeit bezogen: Wer nicht sedisvakantistisch ist, steht in allerhöchster Gefahr, von Gott verdammt zu werden. Wenn der „Kirchenrechtler“ „Universitätsprofessor em.“ „Dr. theol.“ „Lic. jur. can.“ „Dr. jur. can. habil.“ Georg Wilhelm Robert May (geb. 1926) einmal sagte, daß es absurd sei, das „Zweite Vatikanische Konzil“ (1962-1965) nicht als wahres Konzil anzuerkennen (trotz aller von ihm zugestandenen und festgestellten Mängel), dann ist ihm entschieden zu widersprechen. Entweder ist ein Konzil vom Heiligen Geist erleuchtet und damit in allen seinen Texten heilig und unfehlbar, oder es ist nicht vom Heiligen Geist erleuchtet und damit in seinen Texten voller Mängel, Fehler und Irrtümer und damit überhaupt kein Konzil. Ein Dazwischen gibt es nicht. Georg May hat in seinen Schriften das „Zweite Vatikanum“ immer wieder völlig zu Recht schwer kritisiert, und also ist es kein wahres und damit kein unfehlbares Konzil. Es ist klare katholische Lehre, daß Konzilien unfehlbar sind. Martin Luther (eigentlich Martinus Luder) (1483-1546) konnte schon früh als Apostat erkannt werden, weil er in einer berühmten Diskussion kurz nach 1517 behauptete, daß Konzilien irren könnten. Daß die „konziliare“ und „nachkonziliare“ „Kirche“ nicht die von Gott gegründete heilige katholische Kirche ist, sollte eigentlich allen Katholiken klar sein. Die „Liturgiereform“ und das neue „Kirchenrecht“ verkünden haarsträubende Irrlehren und sogar Häresien. Im „Dritten Hochgebet“ des neuen „Meßbuchs“ heißt es: „Bis ans Ende der Zeiten versammelst du dir ein Volk, damit deinem Namen das reine Opfer dargebracht werde vom Aufgang der Sonne bis zum Untergang.“ Es kommt in der „Meßreform“ selten vor, daß so unverschämt deutlich eine Häresie zum Vorschein kommt, aber doch auch wieder verklausuliert. Der Teufel steckt dahinter. Wie fromm hört sich dieser Text an! Aber das „damit“ besagt, daß für das Zustandekommen des Meßopfers die Versammlung des Volkes nötig ist. Aber es ist ein Dogma des hochheiligen Konzils von Trient (1545-1563), daß für die gültige heilige Messe nur der katholische Priester und nicht die Anwesenheit des Volkes nötig ist. Die Anwesenheit des Volkes ist erwünscht, aber nicht nötig. Georg May lehrt, daß die „Messe Pauls VI.“ ein ungeheurer Schaden für die Pastoral und für die Frömmigkeit der Gläubigen sei. Aber das ist nach katholischer Dogmatik überhaupt nicht möglich, wenn es sich bei „Paul VI.“ (1963-1978) um einen wirklichen Papst handelte. Man kann es in „vorkonziliaren“ katholischen Lehrbüchern nachlesen, daß die Liturgie der heiligen katholischen Kirche vom Heiligen Geist stammt und unendlich erhaben, heilig und vollkommen ist und daß die Päpste beim Ordnen der Liturgie und bei Eingriffen in die Liturgie vom Heiligen Geist erleuchtet sind, so daß die offizielle Liturgie von Fehlern und Irrtümern frei ist. Also muß messerscharf geschlossen werden, daß „Paul VI.“ kein Papst war. Es gibt Fingerzeige, die darauf hinweisen, daß der Sedisvakantismus richtig ist. „Erzbischof“ „Dr. theol.“ „Dr. phil.“ Marcel François Marie Joseph Lefebvre „C. S. Sp.“, „F. S. S. P. X.“ (1905-1991) war ein Gegner des Sedisvakantismus und hat sedisvakantistische Priesteramtskandidaten aus seinen Priesterseminaren und sedisvakantistische Priester aus seiner „Priesterbruderschaft St. Pius X.“ hinausgeschmissen. Das waren ganz böse Taten von Lefebvre. Dessen Wirken stand also nicht unter dem Wehen des Heiligen Geistes. Auch Lefebvre war ein Verirrter und Verwirrer. In dem dicken Buch, in dem u. a. Lefebvres „Predigten“ bei seinen „Priesterweihen“ dokumentiert sind, findet man bei der Auflistung der gerade zu „weihenden“ „Priesteramtskandidaten“ doch sehr häufig den Hinweis, daß der gerade genannte „Priesteramtskandidat“ nach der „Weihe“ die „Priesterbruderschaft“ verlassen hat. Das muß man als eine Bestrafung Lefebvres und seiner „Priesterbruderschaft“ durch Gott ansehen. Die heilige Vorsehung Gottes hätte diese Katastrophen bestimmt verhindert, wenn bei Lefebvre und seiner „Priesterbruderschaft“ alles in Ordnung gewesen wäre. Seine Bekämpfung des Sedisvakantismus hat bei ihm und seiner „Priesterbruderschaft“ alles verdorben.

Der Rock- und Popmusiker Peter Maffay als Befürworter und Propagandist des sexuellen Mißbrauchs von Kindern und Jugendlichen

Selbstverständlich begehen die „katholischen“ „Priester“, die sich an einem Kind oder Jugendlichen vergehen, mit dieser Tat ein Verbrechen und eine Todsünde, die von Gott mit der ewigen Verdammnis bestraft wird. Beim katholischen Priester kommt sogar noch die Todsünde des Sakrilegs hinzu, da er nach katholischer Lehre durch die Priesterweihe ein Heiligtum ist. Die Todsünde der Unkeuschheit ist beim katholischen Priester immer auch ein Sakrileg. Deshalb müssen die Oberen im Priesterseminar streng darauf achten, daß die Priesteramtskandidaten weit davon entfernt sind, eine derartige Sünde zu begehen. Der Bischof darf nur Kandidaten weihen, von denen man mit Fug und Recht annehmen darf, daß sie in ihrem Priesterleben nie eine Sünde der Unkeuschheit begehen. Die Kriterien der Weihefähigkeit können also gar nicht streng und eng genug gezogen werden. Daß die Bischöfe und Priesterseminarverantwortlichen in den letzten Jahrzehnten sich an diese überaus wichtigen Vorgaben nicht gehalten haben, steht außer Frage. Aber was ganz und gar verlogen ist, ist die Methode der Weltmenschen, die selbst häufig genug Bestien der Unkeuschheit und der Versautheit sind, immer wieder mit Empörung von den sich als Kinderschänder betätigenden „katholischen“ „Priestern“ zu reden. Die nichtkatholische Welt, die zu einem großen Teil eine Welt der Prostitution und der Pornographie und damit eine Welt des Verbrechens ist, hat in keiner Weise das Recht, sich über solche „Priester“ aufzuregen. Sie hat selbst größten Dreck am Stecken und soll sich gefälligst um sich selbst kümmern. Der sexuelle Mißbrauch kommt in der nichtkatholischen Welt in erschreckender Weise täglich massenhaft vor. Er ist sogar immer wieder in dieser antikatholischen und gottlosen Welt von diesem und jenem Nichtkatholiken propagiert und gelobt worden. Ich möchte nur ein einziges Beispiel für die Propaganda und das Lob eines sexuellen Mißbrauchs eines Jugendlichen anführen: Im Songtext des 1976 veröffentlichten Songs „Und es war Sommer“ des deutschen Sängers, ehemaligen Schlagersängers, des Rock- und Popmusikers, Komponisten, Schauspielers, Gitarristen und Musikproduzenten rumänischdeutscher Herkunft Peter Maffay (eigentlich Peter Alexander Makkay) (geb. 1949) heißt es:
„Ich war 16(sechzehn) und sie 31(Einunddreißig)
und über Liebe wußte ich nicht viel

sie wußte alles
und sie ließ mich spüren

ich war kein Kind mehr. Und es war Sommer.

Sie gab sich so als sei ich überhaupt nicht da

und um die Schultern trug sie nur ihr langes Haar

ich war verlegen und ich wußte nicht wohin
mit meinem Blick
der wie gefesselt an ihr hing

ich kann verstehen
hörte ich sie sagen

nur weil du jung bist
tust du nicht
was du fühlst

doch bleib bei mir. bis die Sonne rot wird.
dann wirst du sehen.

Wir gingen beide hinunter an den Strand und der Junge
nahm schüchtern ihre Hand

doch als ein Mann sah ich die Sonne aufgehn.
Und es war Sommer.

Es war Sommer. Es war Sommer
das erste Mal im Leben.
Es war Sommer
das allererste Mal
und als Mann sah ich die Sonne aufgehn.
Und es war Sommer. Es war Sommer
das erste Mal im Le
Es war Sommer . . .“
Auf der Internetseite „SWR1 Musik. SWR1 Baden-Württemberg“ schreibt der deutsche „Oberschullehrer a. D.“, „Deutsch- und Englischlehrer a. D.“, Hörfunkmoderator und Autor Günter Schneidewind (geb. 1953) am 5.8.2014 unter der Überschrift „“Und es war Sommer“ von Peter Maffay. Trotz Skandal ein voller Erfolg“: „Der Traum vieler junger Männer sorgte 1976 auf Peter Maffays Album „Es war Sommer“ durch den gleichnamigen Song für einen kleinen Skandal. Reife Frau, knapp über 30 verführt 16-Jährigen. […] Viele Sender weigerten sich, diesen Song zu spielen, und Peter Maffay durfte dieses Lied nicht in der ZDF-Hitparade singen. Intendanten und Redaktionsleiter sahen einen Konflikt mit der damaligen Rechtslage, die ein sexuelles Verhältnis Erwachsener mit nicht Volljährigen unter Strafe stellte. Dem Erfolg taten diese Verbote keinen Abbruch. Das Album verkaufte sich 300.000 mal und die Single stieg bis auf Platz 5 der Charts. „Und es war Sommer“ gehört bis heute zu den beliebtesten deutschsprachigen Sommerhits, wenngleich Peters einstige Geliebte aus dem Lied heute 69 Jahre alt ist.“
Peter Maffay hat also das Verbrechen des sexuellen Mißbrauchs propagiert und gelobt, und er ist dafür von einem Großteil der deutschen Bevölkerung gefeiert worden und wird dafür bis heute von diesem Großteil gefeiert. Eine Schweinerei sondergleichen! Und die gleichen Leute werfen in ihrer unendlichen Verlogenheit und Bosheit der katholischen Kirche den sexuellen Mißbrauch von Kindern und Jugendlichen durch „katholische“ „Priester“ vor. Und seit vielen Jahren wird dieser furchtbare Kerl Peter Maffay mit seinem Tabaluga-Quatsch auf die Kinder losgelassen. Maffay, dieser völlig unmoralische und aus der Kirche ausgetretene Rocksänger, hat in seiner großen Versautheit die Entscheidung der Macher der amerikanischen Ausgabe des Saublatts „Playboy“ bedauert, keine nackten Frauen mehr zu zeigen, und er hat die Entscheidung der Macher der deutschen Ausgabe des „Playboys“ begrüßt, trotz des amerikanischen Beschlusses weiterhin nackte Frauen zu zeigen.

Eine unchristliche Fernsehserie auf „Bibel TV“

Die amerikanische angeblich christliche Fernsehserie „Ein Engel auf Erden“ ist inakzeptabel. Da wird der unendlich gute, heilige und vollkommene Gott völlig ehrfurchtslos z. B. „Boß“ genannt; da wird behauptet, daß manche Engel sich hier auf Erden bewähren müßten, wobei es doch klar sein sollte, daß das nicht mehr nötig ist, weil sie heilig und vollkommen sind wie ihr Schöpfer. Eine irgendwie geartete Entwicklung gibt es bei den Engeln nicht. Das ist verbindliche kirchliche Lehre in der Angelologie. In dieser merkwürdigen Fernsehserie werden die streng kirchlichen Geistlichen schlechtgemacht, die z. B. eine christliche Schule wollen, in der Andersgläubige nicht aufgenommen werden. Da wird dann in dieser Serie behauptet, daß so ein Verhalten übertrieben und unchristlich sei. Daß verstorbene Menschen von Gott als Engel auf die Erde geschickt werden, hat nichts mit dem Christentum zu tun. Aber in dieser Serie geschieht genau dies: der Engel Jonathan Smith lebte vom 7.9.1917 bis 21.3.1948 als Arthur Thompson auf der Erde. Lesen wir, was in dem Lexikonartikel „Ein Engel auf Erden (Fernsehserie)“ auf „Wikipedia. Die freie Enzyklopädie“ steht: „In den Folgen 87 und 88 („Eine große Liebe“, Doppelfolge) wiederum trifft Jonathan, ohne es zu wissen, auf seine Ehefrau. Kurz zuvor steht er an deren Sterbebett und wird wütend auf Gott, weil der ihn – anders als Jonathan erwartet – nicht zu seiner Frau in den Himmel holt.“ Ein Engel, der wütend auf Gott wird? In allerhöchstem Maße absurd und blasphemisch! Der Engel Jonathan Smith wurde gespielt von dem US-amerikanischen Schauspieler, Drehbuchautor, Fernsehregisseur und Fernsehproduzenten Michael Landon (eigentlich Eugene Maurice Orowitz) (1936-1991). Er hat sich zweimal scheiden lassen, einmal im Dezember 1962 und das andere Mal im Dezember 1982. Beim zweiten Mal hat er seine ganze Familie – fünf Kinder – verlassen, um Cindy Clerico (geb. 1957), die er bei den Dreharbeiten zu der Fernsehserie „Unsere kleine Farm“, in der er auch eine Hauptrolle spielte, kennengelernt hatte, heiraten zu können (Heirat im Februar 1983). Damit ist er in keiner Weise ein Vorbild; er muß vielmehr als ein abscheulicher und widerlicher Mensch bezeichnet werden. Wie kann angesichts all dieser Tatsachen und vieler anderer schlimmer Tatsachen um diese Fernsehserie der alleinige Geschäftsführer des in Hamburg ansässigen „ökumenischen“ Fernsehsenders „Bibel TV“ Matthias Brender (geb. 1979) sagen, daß er stolz darauf und froh darüber sei, daß er diese Serie auf „Bibel TV“ bringen konnte und kann?! Er gibt zu, daß manches in dieser Serie fragwürdig sei, aber die Zuschauer würden das schon erkennen und zurechtrücken. Nein, hier wird die Problematik dieser Serie von Brender kleingeredet und verharmlost. So darf man mit dem christlichen und kirchlichen Glauben nicht umgehen.

Das Verbrechen der Abtreibung

Was soll beim Schwangerschaftsabbruch human und ethisch sein? Es handelt sich hier einwandfrei um Mord, und zwar um Mord an den unschuldigsten Menschen, die es gibt. Daß der Kirchenfeind und Atheist „Dr. phil.“ Michael Schmidt-Salomon (geb. 1967) in seinem „Evolutionären Humanismus“ und in seiner „Bioethik“ Platz und Wohlwollen für die Abtreibung hat, zeigt, was für ein kranker Geist dieser Mann ist. Er sagt, daß man nicht Rücksicht auf die kirchlichen Lehren nehmen müsse. Nun, wir rechtgläubigen Katholiken nehmen in keiner Weise Rücksicht auf atheistische Befindlichkeiten. Mir bereitet es größte Freude, den Kirchenfeinden und Atheisten in allem zu widersprechen und in allem zuwiderzuhandeln. In der Abtreibung werden die Ungeborenen auf bestialische Art und Weise ermordet, sie werden von satanischen Ärzten zerstückelt und zerfetzt. Und dafür hat dieser famose Herr Schmidt-Salomon größtes Verständnis. Die Ungeborenen verstecken sich vor den Mordgeräten und wimmern vor Entsetzen. Nein, mit diesen Leuten wie Schmidt-Salomon, den Abtreiberinnen und den Abtreibungsärzten gibt es keine Gemeinsamkeit, keine Gemeinschaft und keine Solidarität, sondern vielmehr nur abgrundtiefe Feindschaft.

Die Liebe Gottes zu den Menschen ist nicht bedingungslos

Der Protestantismus ist falsch. Das kann man auch an dem Protestanten Matthias Brender (geb. 1979), dem alleinigen Geschäftsführer des in Hamburg ansässigen „ökumenischen“ Fernsehsenders „Bibel TV“, erkennen. Der „Bibel TV“-Beitrag oben vom 1.8.2018 beginnt folgendermaßen: „“Die Welt braucht Liebe“, so Matthias Brender. Brauchst du sie auch? Dann gibt es wundervolle Neuigkeiten für dich. Von wem du geliebt wirst und was passiert, wenn du diese Liebe erwiderst, erfährst du von Matthias in seinem Impuls zum Monatsspruch August über 1. Joh 4, 16.“ In Wirklichkeit aber liebt Gott nur diejenigen Menschen, die sich ihm völlig hingeben und unterwerfen. Die anderen werden von ihm mit grimmigem Zorn beobachtet. Er wartet sehnsüchtig auf ihre Bekehrung, aber wenn sie nicht erfolgt, dann wartet die ewige Verdammnis, die ewige Hölle, auf diese Distanzierten. Brender und der Protestantismus aber tun so, als ob die Liebe Gottes zu einem Menschen bedingungslos sei. Das ist sie aber in keiner Weise. Gott hat in der Heiligen Schrift und durch seine heilige katholische Kirche Hunderte von Gesetzen und Vorschriften erlassen, die alle von jedem Menschen genauestens eingehalten werden müssen. Der Protestantismus stellte von Anfang an die Irrlehre auf, daß die Werke des Menschen nicht heilsnotwendig seien. Da fragt man sich allerdings, warum Gott z. B. die Zehn Gebote verkündet hat. Wenn das ewige Heil des Menschen durch die Übertretung dieser Gebote nicht tangiert wird, dann war und ist das alles für die Katz. Nein, der Protestantismus ist ein Sammelsurium unglaublich bösartiger Irrlehren. Er betreibt wirklich das Anliegen Satans, er ist ein Monument des Satanismus. Wenn Martin Luther (eigentlich Martinus Luder) (1483-1546) den heiligen Jakobusbrief der Heiligen Schrift als „Strohepistel“ diffamiert, weil dieser Brief die Heilsnotwendigkeit der Werke verkündet, dann wissen wir, woran wir sind. Luther war kein Reformator, sondern ein Diener des Teufels.

Zum heutigen Fest der leiblichen Aufnahme Mariens in den Himmel

Im Jahre 1978 veröffentlichte die „progressistisch“ „katholische“ Wochenzeitschrift „Christ in der Gegenwart“ – eine der bösartigsten und gefährlichsten „katholischen“ Blätter der letzten Jahrzehnte – einen Beitrag zum Fest Mariä Himmelfahrt aus der Feder des schweizerischen „progressistisch“ „katholischen“ „Laien“ und „Theologieprofessors“ „Dr. phil.“ „Dr. theol.“ Peter Eicher (geb. 1943). In diesem Beitrag wurde die leibliche Aufnahme Mariens in den Himmel glatt geleugnet. Einige Monate später feierte diese abscheuliche und gräßliche Zeitschrift ihr 30jähriges Bestehen. Sie bekam von überall her Glückwunschschreiben, auch von vielen „Bischöfen“. Das zeigt, wie recht der „traditionalistische“ „Pfarrer“ Hans (eigentlich Johannes) Philipp Milch (1924-1987) hatte, als er einmal sagte, daß dieses so herrliche Festgeheimnis von zahlreichen „katholischen“ „Priestern“ nicht mehr geglaubt werde. In einem „ökumenischen“ und führenden protestantischen Verlag („Kreuz Verlag“, Stuttgart – Berlin) erschienenen Buch aus dem Jahr 1983 („Zorn aus Liebe. Die zornigen alten Männer der Kirche“, herausgegeben von dem „progressistisch“ „katholischen“ „Laien“ und Rundfunkjournalisten Norbert Sommer) beschwerte sich der „katholische“ „Laie“ und Schriftsteller Rudolf Hagelstange (1912-1984) über die Dogmatisierung der leiblichen Aufnahme Mariens in den Himmel durch Papst Pius XII. (1939-1958) im Jahre 1950. Im Jahre 1950 veröffentlichte die „evangelisch-theologische Fakultät“ der „Universität Heidelberg“ ein „Gutachten“ zur damals kurz bevorstehenden Dogmatisierung, ein dünnes Heft, in dem diese Dogmatisierung total abgelehnt wurde. Über 10 Jahre später spielte der Autor dieser dreckigen Schrift, der protestantische „Theologieprofessor“ „Dr. phil.“ „Dr. theol.“ „Dr. theol. habil.“ Edmund Schlink (1903-1984) auf dem „Zweiten Vatikanischen Konzil“ (1962-1965) eine herausragende, einflußreiche und zerstörerische Rolle als protestantischer „Konzilsbeobachter“. Er wird seine teuflischen Krallen mit ins Spiel gebracht haben bei der Unterminierung Mariens auf diesem Pseudokonzil. Es war ursprünglich vorgesehen, daß die liebe Gottesmutter Maria ein eigenes Schema bekommt. Die „Progressisten“ haben das ruchlos verhindert. Sie haben es erreicht, daß über sie nur noch in einer anders thematisierten „Konstitution“ gesprochen wurde. Die Mehrzahl der deutschen „Bischöfe“, angeführt von Karl Rahner, haben sich darüber im Bewußtsein des „Ökumenismus“ schelmisch gefreut. Der „nachkonziliare“ Minimalismus in der Verehrung Mariens hat sehr wohl etwas mit diesem satanischen Pseudokonzil zu tun. Mehr als einmal hat der „progressistisch“ „katholische“ Pseudojesuit und „Konzilsperitus“ „Universitätsprofessor em.“ „Dr. theol.“ „Dr. theol. habil.“ „Dr. h. c. mult.“ Karl Josef Erich Rahner „S. J.“ (1904-1984) in seinem Wahn behauptet, man dürfe als Katholik die Opportunität der Dogmatisierung von 1950 bezweifeln und verneinen; z. B. behauptete dieser ekelhafte Mann das noch in seinem zuerst 1976 erschienenen Buch „Grundkurs des Glaubens. Einführung in den Begriff des Christentums“. Der „Dominikanerpater“ „Leo Maria Schölzhorn O. P.“ hat da aber ganz anders gelehrt. Wer diese Opportunität bezweifle und verneine, verstoße gegen den katholischen Glauben. Der heilige Gott sei es, der dieses Dogma durch den Mund des Papstes der ganzen Welt verkünde, und es sei absurd, wenn jemand nun behaupte, das geschehe zum falschen Zeitpunkt.