Der „Bundeskanzler a. D.“ Helmut Schmidt, ein ruchloses Scheusal, ein Apostat und Feind der Kirche

Von Bernhard Heinrich Freienstein (geb. 1959), Orleansstraße 37 C, D-31135 Hildesheim, deutscher katholischer Laie und Sedisvakantist

Der „SPD“-Politiker i. R. und „Bundeskanzler a. D.“ „Dr. h. c. mult.“ Helmut Heinrich Waldemar Schmidt (geb. 1918) ist zwar sehr alt, aber leider kein bißchen weise.
Schmidt Schnauze, dieser elende Schwätzer, dieser ekelhafte Schwadroneur, dieser eitle Pfau, dieser entsetzliche Besserwisser, dieser fulminante Dummkopf, dieser Scharlatan des Denkens, dieser Chaot des Geistes, dieser Klabautermann der Politik, diese Null in Sachen Theologie, dieses Hochgradmitglied der „progressistischen“ Nonsens-Nomenklatura, dieser ständig um sich selbst drehende Brummkreisel redet seit vielen Jahren unglaublich dummes Zeug daher. Und eine strohdumme Bevölkerung hängt an den losen Lippen dieses losen Mauls und hält seine Blödeleien für Weisheiten.
Im letzten Jahr, 2012, erschien das folgende Buch: Helmut Schmidt – Giovanni di Lorenzo, Verstehen Sie das, Herr Schmidt?. 1. Auflage, (Verlag) Kiepenheuer & Witsch, o. O. (Köln) 2012. An einer Stelle dieses Buches stellt Helmut Schmidt fest, daß „die Begründung der Christlich-Demokratischen Union ein beneidenswert erfolgreicher Schritt“ (Ebd. S. 96) gewesen sei. Gleich danach sagt der Interviewer, der Journalist, Fernsehtalkshow-Moderator, Chefredakteur und Autor Giovanni di Lorenzo (geb. 1959): „Erfolgreich auch deshalb, weil die SPD gleichzeitig als gottlos abgestempelt wurde.“ (Ebd.) Schmidt daraufhin: „Ja, das war eine ziemlich gottlose Verdächtigung, die leider eine Zeit lang gewirkt hat. Heutzutage würde sie nicht mehr wirken.“ (Ebd.)
Wie bitte?! Eine „ziemlich gottlose Verdächtigung“? Welch eine dreckige Lüge! Und auch di Lorenzo tut so, als sei die „SPD“ (die Anführungszeichen deswegen, weil diese Partei so sozial ist wie ein Kuhfladen, nämlich überhaupt nicht, und weil sie auch nicht demokratisch ist, da sie z. B. den frommen Teil der „katholischen“ Bevölkerung unterdrückt und nicht zu Wort kommen lassen will) von den Konservativen zu Unrecht als gottlos abgestempelt worden.
Im Jahre 2004 erschien dieses „progressistisch“ „katholische“ Buch: Ludwig Ring-Eifel, „Weltmacht Vatikan. Päpste machen Politik“. „Pattloch (Verlag GmbH & Co. KG)“, o. O. (München) u. J. (2004). Ich lese darin auf S. 163: „Im politischen Bereich verlor der Vatikan in den späten 60er- und in den 70er-Jahren drastisch an Einfluss: In Deutschland und Österreich büßten die katholisch dominierten christdemokratischen Parteien CDU/CSU und ÖVP, mit denen der Heilige Stuhl ein enges Verhältnis pflegte, ihre Mehrheiten ein. Die neuen linksliberalen Regierungen änderten umgehend die Gesetze, sie legalisierten Scheidung, Abtreibung und Pornografie.“
Die „SPD“ hat das Verbrechen der Abtreibung, das Verbrechen der Pornographie und das Verbrechen der Prostitution „legalisiert“.
Deswegen muß diese Partei Rotz- und Saupartei und Wutz- und Schmutz- und Schundpartei genannt und als Verbrechersyndikat und als Mörderbande bezeichnet, gebrandmarkt und verflucht werden. Es ist ein todeswürdiges Verbrechen, die „SPD“ zu wählen.
Im Jahre 2007 erschien in der kirchenfeindlichen und atheistischen Alibri Verlag GmbH in Aschaffenburg dieses „sozialdemokratische“ Buch: August Bebel, „Die moderne Kultur ist eine antichristliche…“. Ausgewählte Reden und Schriften zur Religionskritik (Klassiker der Religionskritik, Bd. 9, hrsg. von Heiner Jestrabek). 1. Auflage, Alibri Verlag GmbH, Aschaffenburg 2007.
In „h/pd. Humanistischer Pressedienst“ Nr. 3074 vom 29.10.2007 lese ich: „August Bebel (1842-1913) gilt als der Stammvater der deutschen Sozialdemokratie, war deren Mitbegründer und Abgeordneter im Deutschen Reichstag. Seine Schriften – u.a. „Die Frau und der Sozialismus“ – waren internationale Bestseller.“
Wie recht hatte also die Römische Kurie unter dem herrlichen Papst Pius IX. (1846-1878), als sie 1864 den Syllabus erstellte als „Zusammenfassung der hauptsächlichen Irrtümer unserer Zeit, die in den Rundschreiben und anderen apostolischen Briefen Unseres heiligsten Herrn des Papstes Pius IX. gebrandmarkt wurden“! Der Syllabus wurde dann 1864 als Anhang der Enzyklika „Quanta cura“ Papst Pius‘ IX. vom 8.12.1864 veröffentlicht. In ihm wurden in 80 Nummern z. B. der Protestantismus, der Pantheismus, der Naturalismus, der Rationalismus, der Indifferentismus, der Sozialismus und der Kommunismus verurteilt.
Und da bestätigte also der führende „Sozialdemokrat“ August Bebel, daß die modernen Prinzipien tatsächlich antichristlich seien. Und die Kirche, die sich ja selbstverständlich als christlich versteht und aus Christen besteht, wird ja wohl noch das Recht haben dürfen, diese Prinzipien zu hassen und zu bekämpfen.
Helmut Schmidt wirft den „Kirchen“ vor, zu wenig für die Moral bei den Menschen getan zu haben. Dieser Vorwurf stimmt zwar, aber Helmut Schmidt ist der letzte, der ihn erheben darf. Unter Helmut Schmidt als „Bundeskanzler“ sind im Deutschen Bundestag das Verbrechen der Abtreibung und das Verbrechen der Pornographie „legalisiert“ worden. Damit hat sich Helmut Schmidt als unmoralisch hoch zehn und als Gigant der Verkommenheit hervorgetan. Es ist der Gipfel der Perversion, daß ausgerechnet er den „Kirchen“ vorwirft, sich nicht genug angestrengt zu haben, bei den Deutschen für mehr Moral zu sorgen. Wie gesagt, der Vorwurf stimmt, in bezug auf die „evangelische“ „Kirche“ sowieso, aber auch in bezug auf die „nachkonziliare“ „katholische“ „Kirche“.
Nichts ist unternommen worden gegen die verbrecherische, pornographische und gottlose „Kinder- und Jugendzeitschrift“ „Bravo“, gegen die Firmen und Fabriken, die Antibabypillen oder Kondome herstellen. Es hätte von den „Kirchen“ ein wahres und eigentliches Kesseltreiben gegen die internationale Porno-Mafia veranstaltet werden müssen. Gegen die Porno-Mafia und die mit ihr verbundenen Bordelle und Sexshops hätte in einer Weise vorgegangen werden müssen, wie es das in der Menschheitsgeschichte noch nicht gegeben hätte. Es hätte alles getan werden müssen, um den versauten „Sexualkundeunterricht“ in den Schulen zu verhindern oder abzuschaffen. In einer Haßsprache sondergleichen hätte gegen die Kirchenfeinde und Atheisten gehetzt werden müssen. Das alles sind nur Beispiele. Seit Jahrzehnten aber sind auch die „Kirchen“ Träger der Unmoral.
Im Jahre 2008 erschien dieses Buch: Helmut Schmidt, Außer Dienst. Eine Bilanz. 1. Auflage, Siedler (Verlag in der Verlagsgruppe Random House GmbH), o. O. (München) 2008. Helmut Schmidt schreibt in diesem Buch an einer Stelle: „Ich habe Gläubige zeit meines Lebens immer respektiert, gleich welcher Religion sie anhängen. Aber ebenso habe ich religiöse Toleranz immer für unerläßlich gehalten. Deshalb habe ich die christliche Mission stets als Verstoß gegen die Menschlichkeit empfunden. Wenn ein Mensch in seiner Religion Halt und Geborgenheit gefunden hat, dann hat keiner das Recht, diesen Menschen von seiner Religion abzubringen. Wenn aber ein Christ, ein Muslim, ein Hindu oder auch ein Jude seine Religion zum Vorwand für seinen Kampf um Macht, für Eroberung und Unterwerfung nimmt oder wenn er sich einbildet, allein seine eigene Religion sei von Gott offenbart und gesegnet, und deshalb sei es seine Pflicht, sie zum Sieg über andere Religionen zu führen, dann verstößt er gegen die Würde und die Freiheit des Andersgläubigen – er ist deshalb ein böser Mitmensch. Jeder Mensch muß jedem anderen Menschen seinen Glauben und seine Religion lassen. Er muß ihm auch seinen Unglauben lassen. Die Menschheit hat religiöse Toleranz nötig, deshalb hat jeder einzelne religiöse Toleranz nötig.“ (Ebd. S. 288f.)

Jeder einzelne zitierte Satz hier ist wahrhaft teuflisch. Helmut Schmidts Sätze sind wahrhaft ein Programm zur Vernichtung jeglicher Religion. Wie verlogen ist seine Äußerung oben „Ich habe Gläubige zeit meines Lebens immer respektiert“! Aber die meisten dieser Gläubigen hatten und haben ein dogmatisches Bewußtsein und hielten und halten ihre Religion selbstverständlich für die einzig richtige. Aber solche Menschen straft er dann mit Verachtung. Es ist unglaublich und eine bodenlose Frechheit und Unverschämtheit von Helmut Schmidt, daß er alle christlichen Missionare der vergangenen 19 Jahrhunderte als Unmenschen und böse Mitmenschen bezeichnet. Was für ein rotzfrecher Angeber und selbstherrlicher Egomane ist doch dieser Helmut Schmidt! Wenn er die absolute Wahrheit des Christentums und der katholischen Kirche nicht einsieht und anerkennt, dann hat sie nach seiner angeblich maßgeblichen Meinung niemand hier auf Erden einzusehen und anzuerkennen. Helmut Schmidt ist ein absoluter Spinner und Idiot. Nicht die katholischen Missionare, die in heiliger Begeisterung den Heiden den heiligen katholischen Glauben bringen wollten bzw. wollen, sind Unmenschen und böse Mitmenschen, sondern Helmut Schmidt und die Verantwortlichen der Verlage, die seine häßlichen und abscheulichen Bücher verlegt haben bzw. verlegen.
Helmut Schmidt war und ist ein Sohn der Finsternis, ein Steigbügelhalter Satans, eine wahre Ausgeburt der Hölle. Ewiger Fluch über ihn!

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