Die gottlose „Gleichberechtigung“ von Mann und Frau

Die ARD-Fernsehsendung und das Polit-Talkmagazin “hart aber fair” vom 7.9.2015 hatte als Thema: “Der Gender-Streit: Was darf zu Mann und Frau gesagt werden?” Ich habe auf der Facebookseite von “hart aber fair” am 7.9.2015 den folgenden Kommentar zu diesem Thema geschrieben:
“Alles, was Protestanten, Atheisten, Neuheiden und Feministinnen zu Sexualität und Ehe sagen, wird von mir als rechtgläubigem Katholiken als völlig bedeutungslos ohne mit der Wimper zu zucken vom Tisch gefegt. Ich lasse mir von diesen Leuten nicht im geringsten etwas sagen. Sie sind Partisanen des Irrtums, denen in allem widersprochen und in allem zuwidergehandelt werden muß. Die Heilige Schrift ist patriarchalisch, also müssen alle Menschen patriarchalisch sein und denken. Die Gleichberechtigung von Mann und Frau widerspricht sowohl dem Neuen Testament als auch dem Alten Testament. Mann und Frau sind vor Gott gleich, aber nicht untereinander. So wie Gott über dem Menschen steht, der Papst über den Bischöfen, der Bischof über den Priestern, der Priester über den Laien, das Geistliche über dem Weltlichen, so steht der Mann über der Frau. Insofern muß das “Grundgesetz für die Bundesrepublik Deutschland”, das die feministische Gleichberechtigung “dekretiert” und allen deutschen Bürgern “vorzuschreiben” die Frechheit besitzt, als antimenschlich, gottlos, blasphemisch und satanisch bezeichnet, gebrandmarkt und verflucht werden.”

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