Berlin, ein Zentrum der Gottlosigkeit und des Satanismus

Seit Jahrhunderten ist Berlin ein Zentrum der Kirchenfeindschaft, der Gottlosigkeit, des Aberglaubens und des Satanismus. Seit Jahrhunderten ist Berlin also eine unendlich böse Stadt. Sie ist von allen bösen Städten Deutschlands die böseste. Von 1933 bis 1945 war Berlin das Zentrum des schwer verbrecherischen, kirchenfeindlichen und gottlosen „Nationalsozialismus“ und die Hauptstadt des „nationalsozialistischen“ Deutschland. Berlin hat sich also wirklich nicht mit Ruhm bekleckert. Jeder, der das Herz auf dem rechten Fleck hat, empfindet Berlin als kalt, herzlos und unmenschlich. Der Beschluß des Deutschen Bundestages vom 20.6.1991, den Parlaments- und Regierungssitz von Bonn nach Berlin zu verlegen, ist aus irreligiösen, kirchenfeindlichen und gottlosen Gründen erfolgt. Die Mehrheit der Bundestagsabgeordneten fühlte und fühlt sich in einer irreligiösen, säkularisierten, kirchenfeindlichen und atheistischen Atmosphäre, wie sie Berlin, „besser“ als Bonn, bietet, wohler. Und die Politik, die seitdem betrieben wird, ist auch danach: lauter irreligiöse, unkirchliche, kirchenfeindliche und gottlose „Beschlüsse“, „Empfehlungen“ und „Gesetze“. Die Politik in Berlin ist also zum Kotzen. Sie hat, da sie dem Gott des Alten und des Neuen Testaments widerspricht, keinerlei Verbindlichkeit. Sie ist null und nichtig. Die Zahl der Kirchgänger in Berlin ist seit Jahrhunderten verschwindend gering. Und wenn kirchlicher und katholischer Geist in Deutschland sich zu regen die „Frechheit“ besitzt, dann kommt Berlin an und will das verhindern. Den „Progressisten“ und Linken in Deutschland ging das „traditionalistische“ Internetportal „www.kreuz.net“ (2004-2012) auf die Nerven; es störte ihre totale Herrschaft. Kurz vor dem Ende dieses Internetportals im Dezember 2012 brachte das Polit-Magazin „Spiegel TV“ auf dem Fernsehsender RTL eine Reportage über radikale und rechte Katholiken. In dieser abscheulichen Sendung trat der Berliner „Staatsanwalt“ Martin Steltner (geb. 1960), der Pressesprecher der „Generalstaatsanwaltschaft Berlin“, auf und sagte: „Wir ermitteln gegen ,kreuz.net‚ wegen Volksverhetzung und Beleidigung.“ So einfach geht das. Kurze Zeit später gab es „www.kreuz.net“ nicht mehr. Aber diese fürchterliche „Staatsanwaltschaft“ hat meines Wissens noch nie gegen den in Berlin ansässigen satanischen Verlag Second Sight Books (gegründet 1980, Inhaberin: Ingrid Meyer, Spandauer Damm 42A, 14059 Berlin) ermittelt. In diesem Verlag erscheinen bzw. werden vertrieben unvorstellbar unmenschliche, das Christentum und die katholische Kirche beleidigende, blasphemische und die Schwarze Messe, den Teufel und das Böse verherrlichende Schriften. Dagegen hat diese famose „Generalstaatsanwaltschaft Berlin“ offensichtlich nichts. Bösartiger und antichristlicher geht es nicht mehr! Man darf, kann und muß gegen die Herrschaft des Atheismus in Berlin etwas unternehmen. Man darf, kann und muß diese Herrschaft maßlos verachten und hassen. Aber das darf nicht so weit gehen, daß man als Privatmensch mit Gewalt und blutig vorgeht, wie das islamische Terroristen tun.

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