Der Aftertheologe und Pseudopriester Balthasar Nikolaus Fischer, ein ruchloses Scheusal, ein Apostat und Feind der Kirche

Ein Lob für den „Liturgiewissenschaftler“ und „Liturgiereformer“ „Prälat“ „Hochschulprofessor em.“ „Dr. theol.“ „Dr. theol. habil.“ „Dr. theol. h. c.“ Balthasar Nikolaus Fischer „Hon. Ph. D.“ (1912-2001) ist nicht im geringsten angebracht. Er war ein Sohn der Finsternis, ein Steigbügelhalter Satans und eine wahre Ausgeburt der Hölle. Ich sage das aus „traditionalistischer“ und sedisvakantistischer Sicht. Fischer war ein Feind Papst Pius‘ XII. (1939-1958), tat aber so, als sei er ein Freund. Dieser wunderbare Papst hat mehr als einmal die lateinische Kultsprache bei der heiligen Messe verteidigt, Balthasar Fischer aber war für die Einführung der Volkssprache. Zusammen mit seinem Freund „Prälat“ „Universitätshonorarprofessor“ „Dr. theol.“ „Dr. theol. h. c.“ Johannes Wagner (1908-1999) hat er sich schon unter dem Pontifikat Pius‘ XII. massiv für die Einführung der Volkssprache in die heilige Messe eingesetzt. Der ruchlose Pseudotheologe und Apostat „Universitätsprofessor em.“ „Dr. theol.“ „Dr. h. c. mult.“ „Lic. theol.“ „Lic. phil.“ Hans Küng (geb. 1928) erwähnt das in seinem 2002 erschienenen ersten Erinnerungsbuch „Erkämpfte Freiheit. Erinnerungen“ (Piper Verlag, München – Zürich 2002). Balthasar Fischer wartete also nur auf den Tod dieses Papstes, um seine unverschämten antikatholischen liturgischen Neuerungen zusammen mit anderen „Progressisten“ in der gesamten katholischen Weltkirche einzuführen. Was ihm leider gelungen ist, wie wir rechtgläubigen Katholiken mit größtem Schmerz feststellen müssen. Balthasar Fischer hat in seinem zuerst 1979 erschienenen Machwerk „Von der Schale zum Kern. Kurzansprachen zu Zeichen und Worten der Liturgie“ („Pastoralliturgische Reihe in Verbindung mit der Zeitschrift „Gottesdienst““, „Verlag Benziger“ – „Verlage Herder“, Einsiedeln – Zürich – Freiburg im Breisgau – Wien 1979) die Freimaurer, die doch allesamt absolute Feinde der Kirche und der allerheiligsten Dreifaltigkeit waren und sind, verteidigt und gesagt, daß sie nicht so schlimm seien. Eine bodenlose Frechheit und Unverschämtheit! Immer wieder hat Fischer die „Liturgiereform“ in Büchern, Artikeln und Vorträgen verteidigt, obwohl sie nicht verteidigt werden kann. Er hat dabei ganz bösartige Argumente vorgetragen. So nannte er in den 1960er Jahren den 400 Jahre alten herrlichen katholischen Meßritus einen „Gipsverband“, der nun endlich abgenommen werden müsse. Es muß wirklich festgestellt werden, daß Balthasar Fischer einen erheblichen geistigen Dachschaden hatte und vollständig vom heiligen katholischen Glauben abgefallen war.

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