Die Papstkirche als absolute Feindin der modernen gottlosen Freiheiten

In der „vorkonziliaren“ Theologie, die allein gültig und verbindlich ist, galt die Enzyklika „Quanta cura“ Papst Pius‘ IX. (1846-1878) von 1864, in der die Gedankenfreiheit, die Gewissensfreiheit, die Redefreiheit, die Religionsfreiheit und die Pressefreiheit verurteilt worden sind, als unfehlbar. Wie kann man diese dämlichen Freiheiten nur positiv sehen?! Daß diese Freiheiten ganz und gar verbrecherisch und gottlos sind, das zu behaupten ist das Selbstverständlichste von der Welt, wenn man das Gute liebt und das Böse haßt. Gott hat die heilige katholische Kirche als Säule und Grundfeste der Wahrheit und als einzige Arche des Heils gegründet, außerhalb derer man nicht selig werden und also nicht in den Himmel kommen kann. Nur diese Kirche hat Rechte, die anderen Religionen führen in die Hölle und haben selbstverständlich keinerlei Rechte, auch nicht das Recht auf Existenz, Propaganda und Aktion. Wir Katholiken haben die unendlich schöne Möglichkeit, die Welt und die Dinge in ihr von Gott her zu sehen, und dann sieht vieles ganz anders aus, als es die Weltmenschen und die Anhänger der falschen Religionen sich so gerne zurechtlügen. Gott sieht die falschen Religionen mit grimmigem Zorn, und wir Katholiken haben die selbstverständliche Pflicht, uns ihm anzuschließen. Wo ist da das Problem?! Die „Progressisten“ wie z. B. Volker Beck tun so, als ob wir verpflichtet wären, die verkommenen und gottlosen Zustände der Gegenwart ernstzunehmen und sogar für toll zu halten. Nein, wir haben die verkommenen und gottlosen Zustände der Gegenwart in „Kirche“ und Welt vielmehr mit kahlem und unendlichem Haß zu verachten und zu hassen. Kein Gedanke darf gedacht und keine Tat vollzogen werden, die dem rechtgläubigen Papsttum nicht gefallen. Wenn Papst Gregor XVI. (1831-1846) in seiner Enzyklika „Mirari vos“ vom 15.8.1832 die Gewissensfreiheit und die Forderung nach ihr als „deliramentum“, als „Wahnsinn“, bezeichnet und von der Pressefreiheit sagt, daß sie gar nicht genug verabscheut werden könne, dann stimmt ihm der rechtgläubige Katholik sofort und mit größter Freude zu. Der Haß auf das Unkirchliche und Gottlose muß uns alle vereinen. Wenn das heutige deutsche „Bundesverfassungsgericht“ das Gegenteil von dem sagt, was Papst Gregor XVI., Papst Pius IX. und Papst Leo XIII. (1878-1903) in ihrer unendlichen Weisheit lehren, dann haben wir dieses dämliche „Gericht“ ohne mit der Wimper zu zucken als völlig irrelevant und bedeutungslos, als kirchenfeindlich, antikatholisch, antichristlich, gottlos, blasphemisch und satanisch vom rechtgläubig katholischen Tisch zu fegen.

Advertisements

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden /  Ändern )

Google+ Foto

Du kommentierst mit Deinem Google+-Konto. Abmelden /  Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden /  Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden /  Ändern )

Verbinde mit %s