Die „progressistische“ fälschlich so genannte Liturgiereform

Jeder, der das Herz auf dem rechten Fleck hat, erkennt, daß der alte Meßritus sehr schön und erhaben ist. Viele Protestanten und andere Nichtkatholiken haben sich in den letzten Jahrhunderten unter dem wunderbaren Einfluß des alten Meßritus bekehrt und sind katholisch geworden. Deswegen war dieser Ritus bei den eingefleischten Protestanten und den Kirchenfeinden gefürchtet und verhaßt. Die fälschlich so genannte Liturgiereform ist diesen Leuten entgegengekommen. Sie hat die heilige Liturgie der heiligen katholischen Kirche in furchtbarer Weise entstellt und häßlich gemacht. Die öffentlichen „Papstmessen“ z. B. der vergangenen Jahre und Jahrzehnte während des „Zweiten Vatikanischen Konzils“ (1962-1965) und danach waren bzw. sind ein Grauen und sprechen der liturgischen Ästhetik Hohn. Die hemdsärmelige Art des „Zelebrierens“ und die bewußte Ablehnung des Triumphalismus und des Pomps haben mit katholischer Haltung nichts zu tun. Aber das sind schon die Kunstgriffe des „Progressismus“. Seit Jahrzehnten redet er uns ein, daß die Feierlichkeit, der Triumphalismus und der Pomp beim Gottesdienst und auch sonst zu unterbleiben hätten, weil sie angeblich dem biblischen Geist widersprächen. Aber hier und so redet Satan höchstpersönlich. Die „Progressisten“ stehen unter seinem Einfluß und haben nichts als Blödsinn im Kopf. Mit ihren Äußerungen wollen sie dem heiligen Gott und seiner heiligen katholischen Kirche nur schaden. Alles, was aus dem dreckigen Maul dieser Leute kommt, muß total abgelehnt werden, weil es das Gegenteil der Wahrheit und der Wirklichkeit ist. Die Spinnereien der „Progressisten“ sind das Absurdeste vom Absurden und in allerhöchstem Maße pervers. Sie schnabelten bzw. schnabeln von angeblichen Fehlern und Mißverhältnissen im alten Meßritus, die angeblich unbedingt behoben werden müßten bzw. mußten. Diese furchtbaren und entsetzlichen „Progressisten“ verlangen in ihrer unendlichen Bosheit, daß alle Katholiken über den alten Meßritus so denken müssen wie sie; sie verlangen, daß ihre Kritik am alten Meßbuch von allen Katholiken geteilt werden muß. In Wirklichkeit gibt es klare Entscheidungen des katholischen Lehramts, der Päpste, der Konzilien und der Katechismen, daß die Liturgie der katholischen Kirche ganz und gar und in allem heilig und unantastbar ist und daß sie unter dem Beistand des Heiligen Geistes entstanden ist. Die „Progressisten“ übergehen diese Entscheidungen und behaupten, daß die Berechtigung der Kritik an der alten Liturgie offensichtlich sei. Gar nichts ist da offensichtlich! Das Geschwätz der „Progressisten“ ist so dämlich und so widerlich wie nur was! Die „Progressisten“ haben durch ihr schlechtes und böses Leben ihr Inneres umgedreht und haben damit ein völlig falsches Bewußtsein. Sie nennen das Gute böse, das Böse gut, das Schöne häßlich und das Häßliche schön. Was die „Liturgiereform“ angerichtet hat, ist ein Scherbenhaufen. Das Urteil über sie kann daher nur ein Scherbengericht sein.

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