Das antipäpstliche, antikatholische und antichristliche „Grundgesetz für die Bundesrepublik Deutschland“

Ich muß sagen, daß das „Grundgesetz für die Bundesrepublik Deutschland“ in keiner Weise verbindlich ist. Es ist von Menschen verfaßt und nicht im geringsten unfehlbar. Es widerspricht in zahlreichen Punkten den Enzykliken der Päpste des 19. Jahrhunderts und dem „Syllabus errorum“ der Römischen Kurie unter Papst Pius IX. (1846-1878). Niemand, auch keine „Verfassung“, kann uns rechtgläubige Katholiken dazu verpflichten, den Lehren der Päpste zu widersprechen. Das „Grundgesetz“ maßt sich ein Paramagisterium an, das die Frechheit besitzt, der heiligen katholischen Kirche zu widersprechen und alle Menschen in Deutschland zu diesem Widerspruch zu verpflichten. Man muß deshalb das „Grundgesetz“ als antikatholisch, antichristlich, gottlos, blasphemisch und satanisch bezeichnen, brandmarken und verfluchen. Dieses Machwerk gehört in der Luft zerrissen zu werden. Papst Gregor XVI. (1831-1846) z. B. lehrt in seiner unendlichen Weisheit in der Enzyklika „Mirari vos“ vom 15.8.1832, daß die Pressefreiheit eine Freiheit sei, die gar nicht genug verabscheut werden könne. Diese Lehre ist auch leicht einzusehen: kein Freund Gottes und der Kirche kann damit einverstanden sein, daß pornographische, antichristliche und atheistische Artikel, Zeitungen, Zeitschriften und Bücher erscheinen. Wenn sie erscheinen, ist das ein großes Unglück und ein schweres Verbrechen; sie erscheinen ohne uns und gegen uns. Man muß sich die unendliche Bosheit des „Grundgesetzes“ klarmachen: es verlangt von allen Menschen und auch von uns Katholiken, daß wir in unserem Inneren fest davon überzeugt zu sein haben, daß derartige Publikationen das Recht hätten, veröffentlicht zu werden. Eine Schweinerei sondergleichen! Und die katholischen Beamten werden seit Jahrzehnten dazu „verpflichtet“, auf einen derartigen Unsinn und Blödsinn einen Eid zu schwören. Das sind himmelschreiende Zustände. Ich frage mich allerdings auch, warum Papst Pius XII. (1939-1958) dazu nicht deutliche Worte gesprochen hat. Abschließend möchte ich sagen, daß nicht nur der Islam „verfassungsfeindlich“ ist, sondern auch die „vorkonziliare“ katholische Kirche. Und eine „Verfassung“, die im Grunde genommen die katholische Kirche, die seit weit über tausend Jahren in Deutschland beheimatet ist, verbieten müßte, ist offensichtlich absurd und muß ununterbrochen mit Füßen getreten werden. Dem „Grundgesetz“ muß so fest in den Hintern getreten werden, daß es weit über tausend Kilometer wegfliegt.

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