Mein Urteil über „chrismon“

Ich halte die Zeitschrift „chrismon. Das evangelische Magazin“, die Internetseite „www.chrismon.de“ und die Facebookseite „chrismon. @chrismon.evangelisch“ aus katholischer und damit einzig richtiger Sicht für ungeheuer schlimm und gefährlich. Diese drei Sparten sind Propagandisten der Säkularisierung und damit der Gottlosigkeit. Leute, die mit der Kirche nichts am Hut haben und damit ein völlig falsches Leben führen, kommen da genauso zu Wort wie Leute, die mit der „Kirche“ leben. Dahinter steht die Ansicht von „chrismon“, daß auch Unkirchliche und Gottlose etwas Gültiges zu sagen haben und auch die Frommen belehren können. Dieser Ansicht ist entschieden zu widersprechen. Die Unkirchlichen und Atheisten haben völlig falsche Prinzipien und müssen als Söhne der Finsternis, als Steigbügelhalter Satans und als wahre Ausgeburten der Hölle bezeichnet und gebrandmarkt werden. Die Verurteilung dieser Leute ist notwendig und unumgänglich. „chrismon“ tut nun so, als könne man als Christ ein Freund der Neuzeit sein und ein Anhänger des „Rechtsstaats Bundesrepublik Deutschland“. Keineswegs können Christen das. Ein Staat wie die Bundesrepublik, der z. B. das Verbrechen der Abtreibung, das Verbrechen der Pornographie und das Verbrechen der Prostitution „legalisiert“ hat, ist in keiner Weise ein Rechtsstaat, sondern vielmehr ein Unrechtsstaat und ein Verbrechersyndikat. Kommt das bei „chrismon“ angemessen zur Sprache? Nicht im geringsten. „chrismon“ verteidigt vielmehr einen Staat, der aus christlicher und biblischer Sicht nicht verteidigt werden kann und darf. Das „Bundesverfassungsgericht“ hat komplett versagt und versagt komplett. Aber „chrismon“ ist ganz begeistert von unseren staatlichen Einrichtungen und will diese Begeisterung auch bei den Lesern bzw. Nutzern entfachen. Man muß also feststellen, daß der Einfluß von „chrismon“ verheerend ist. Es fehlt komplett der zelotische Eifer, mit dem für Gott, für die allerheiligste Dreifaltigkeit, für die Kirche und für den Glauben und gegen die Häretiker und Atheisten gekämpft wird. Aber die Begeisterung von „chrismon“ für Martin Luther (eigentlich Martinus Luder) (1483-1546) zeigt, daß „chrismon“ ganz unökumenisch einen großen Gegner hat: die katholische Kirche. Man läßt selten genug „progressistische“ „katholische“ „Bischöfe“ zu Wort kommen, nie aber einen „Traditionalisten“. Diese würden in ihren Beiträgen den Protestantismus scharf kritisieren. So etwas aber will „chrismon“ nicht zulassen. Das zeigt, daß „chrismon“ im Grunde nicht tolerant und nicht pluralistisch ist, sondern wie alle „Progressisten“, „Grünen“ und Linken die jetzige totale Herrschaft des „Progressismus“ und der „grünen“ und linken Ideologie beibehalten und weiterhin praktizieren will. Wie weit aber ist diese Haltung von der Heiligen Schrift und da auch vom Neuen Testament entfernt! Unser Herr, Gott, Heiland und König Jesus Christus sagt im Neuen Testament z. B., daß es gut sei, wenn derjenige, der den Kleinen, die an ihn glaubten, Ärgernis gebe, mit einem Mühlstein am Hals im Meer versenkt würde, dort, wo es am tiefsten sei. So etwas würde den „chrismon“-Leuten niemals über die Lippen kommen. „chrismon“ steht in vollendetem Gegensatz zu Jesus Christus. Diese Zeitschrift, diese Internetseite und diese Facebookseite sind also total abzulehnen und als antichristlich, antikatholisch und gottlos zu verwerfen.

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