Ulrich Gerhard Osterlohs falsche Ansichten über mich und die heilige katholische Kirche

Seit vier Jahren, seit 2013, schreibe ich gelegentlich „traditionalistische“ Beiträge auf der Facebookseite „Jürgen Domian. @Domian.Juergen“, der privaten Facebookseite des deutschen Schriftstellers, Journalisten, Fernseh- und Rundfunkmoderators, Reporters a. D., „Germanisten“, „Philosophen“, „Politikwissenschaftlers“, des „SPD“-Mitglieds, des ehemaligen „Grünen“-Anhängers, des ehemaligen „FDP“-Anhängers, des Bisexuellen, des Apostaten und abgefallenen protestantischen „Laien“ Jürgen Domian (geb. 1957). Mein erster Beitrag stammt vom 28.6.2013 und beginnt folgendermaßen:

„Sie, Jürgen Domian, waren einmal ein eifriger protestantischer „Christ“. Damals stritten Sie sich mit anderen Protestanten sogar um die rechte Art des Gottesdienstes. Dann aber sind Sie vom Glauben abgefallen; die „Argumente“ „aufklärerischer“ und atheistischer „Philosophen“ leuchteten und leuchten Ihnen mehr ein. Wie kann man nur so doof sein! Die Ruchlosigkeit und Bösartigkeit dieser „Philosophen“ sind doch mit Händen zu greifen! Gott ist doch das Beste, Schönste, Heiligste und Vollkommenste, das es gibt! Menschen beizubringen, daß es ihn nicht gibt und daß er nicht verehrungswürdig ist, ist wirklich ein ungeheures Verbrechen.“

Im letzten Jahr hat am 22.5.2016 der nordrhein-westfälische Maler und Fotograf Ulrich Gerhard Osterloh „Hon. B. A.“ (geb. 1969) aus Elberfeld zu diesem meinen ersten Beitrag den folgenden Kommentar geschrieben (die Rechtschreibfehler lasse ich unkorrigiert stehen):

„es gibt keinen „Bernhard Freienstein“ – da steckt die selbe, mir namentlich bekannte, Person hinter, welche auch hinter den allermeisten anderen Profilen im Domianforum steckt… Was er schreibt und an diversen Orten postet, ist pure SATIRE, ganz speziell dieser Freienstein-Quatsch, wird aber sehr ernst genommen, da sich die Leute einfach nicht vorstellen können, daß jemand sich so was zum Spaß ausdenkt. Ich vermute, der selbe Typ stand auch hinter dieser widerlichen, aber teilweise doch amüsanten Kreuz.net bzw kreuz-info.net Seite, das las sich nämlich alles wie ein einziger „Freienstein“ blog, und nur sehr wenige haben damals kapiert, daß das nicht ernst gemeint war. Ich fand es aber doch gut, daß die Seite verboten wurde, da unser Mann aus Berlin mit seiner Satire auch sehr viel Schaden anrichtet, schließlich erzeugt er ein Bild von Christen und Katholischer Kirche, das heutzutage, außer vielleicht in gewissen Sekten, wirklich nicht mehr der Realität des Christentums entspricht.“
Ich habe darauf am 23.5.2016 folgendermaßen geantwortet:
„Ulrich Gerhard Osterloh Was schreiben Sie da nur für einen Unsinn daher, Ulrich Gerhard Osterloh! Ich heiße tatsächlich Bernhard Freienstein, vollständig Bernhard Heinrich Freienstein, geb. am 10.2.1959 in der Stadt Dillingen/Saar. Von 1963-1973 wohnte ich im Dorf Nesselröden bei Duderstadt im Eichsfeld in Niedersachsen. Seit 1973 wohne ich in Hildesheim, Orleansstraße 37 C. Ich bin also keineswegs „unser Mann aus Berlin“. Ich bin ein rechtgläubig katholischer Laie und Sedisvakantist. Alle meine Beiträge auf der Facebookseite von Jürgen Domian sind unter meinem richtigen Namen Bernhard Freienstein veröffentlicht worden. Ich stecke nicht „hinter den allermeisten anderen Profilen im Domianforum“. Ich habe auf Facebook noch nie ein Pseudonym benutzt. Hören Sie also auf, solche blöden Unwahrheiten zu schreiben! Sie haben sie wohl nicht mehr alle?! Ich bin auf der Domian-Seite der einzige, der das Katholische in dieser strengen Weise vertritt. Die „allermeisten anderen Profile“ reden ganz und gar anders. Sie, Osterloh, behaupten also, daß ich einerseits unter dem Namen „Bernhard Freienstein“ furchtbar streng katholisch schreibe, andererseits dann unter anderen Namen, also Pseudonymen, „progressistisch“ und antikatholisch und irreligiös; das ganze nur zum Spaß. Was für ein fulminanter Quatsch! Selbstverständlich meine ich alles, was ich schreibe, so, wie ich es schreibe, also todernst. Es ist keineswegs „pure SATIRE“ und erst recht kein „Freienstein-Quatsch“. Das könnte solchen Quatschköpfen und Besserwissern wie Ihnen aber so passen, daß man Ihrer dämlichen Weltanschauung, die zugegebenermaßen auch die von Millionen anderer Menschen ist, nicht mehr widersprechen könnte und dürfte. Sie tun so, als gäbe es weltanschauliche Selbstverständlichkeiten, die von allen geteilt werden müßten, auch wenn sie dem katholischen Glauben widersprächen. Sie tun so, als wären die säkularisierten Ansichten und Positionen und das, was sich in der Neuzeit weltanschaulich durchgesetzt hat, unfehlbar und die absolute Wahrheit. Ich bin nicht im geringsten dieser Ihrer hirnverbrannten Ansicht. Widerspruch gegen diese führende Weltanschauung kann dann nach Ihrer unmaßgeblichen Ansicht nur noch Satire oder Quatsch sein, weil das, was heute gilt, in der Wahrheit feststeht wie eine Eins. Wie gesagt, alles Blödsinn, was Sie da für richtig halten! Im Jahre 2017 feiern die Protestanten 500 Jahre „Reformation“. Als rechtgläubiger Katholik bin ich selbstverständlich der Ansicht, daß es die „Reformation“ nie hätte geben dürfen, daß der Protestantismus ein Sammelsurium von Irrtümern war und ist und daß Martin Luther (1483-1546), eigentlich Martinus Luder, ein unendlich bösartiger Quatschkopf sondergleichen war. Und nun kommen Sie, Ulrich Gerhard Osterloh, daher und wollen mir z. B. diese Ansichten regelrecht verbieten, indem Sie meine Äußerungen als „pure Satire“ und „Freienstein-Quatsch“ diffamieren und verächtlich machen. Das lasse ich mir nicht gefallen. Ich spreche katholisch und christlich, und zwar so, wie mir der Schnabel gewachsen ist, und ich lasse mir von niemandem den Mund verbieten. Das Bild, das ich von der katholischen Kirche und vom katholischen Glauben verbreite, ist richtig und wahr. Der Irrtum liegt bei Ihnen, Osterloh. Das gemütliche, harmlose und mit den Prinzipien der Moderne und der Säkularisierung einmütig verbundene Bild des Christentums und der katholischen Kirche, das Sie, Osterloh, im Kopf haben und verbreiten, hat mit der Wirklichkeit und mit der Wahrheit nichts zu tun. Ich spreche Ihnen das Christsein ab. Jeder wahre Christ hat Ihnen in allem zu widersprechen und in allem zuwiderzuhandeln. Nicht ich richte „sehr viel Schaden“ an, sondern Ihr Geschwätz ist schädlich, da es z. B. den Nichtchristen und den Nichtkatholiken ein viel zu entgegenkommendes und damit ein verfälschtes Bild des Christentums und der katholischen Kirche vermittelt. Wenn mein „Bild von Christen und Katholischer Kirche“ „heutzutage, außer vielleicht in gewissen Sekten, wirklich nicht mehr der Realität des Christentums entspricht“, dann liegt das daran, daß „heutzutage“ Leute, die in Wirklichkeit vom Christentum bzw. von der katholischen Kirche abgefallen sind, im „Christentum“ bzw. in der „katholischen“ „Kirche“ das Sagen haben. Die rechtgläubigen Katholiken haben die Aufgabe, diese merkwürdige und furchtbare „Realität“ zu bekämpfen und zu berichtigen. Sie, Osterloh, schreiben den folgenden Nonsens: „Ich vermute, der selbe Typ stand auch hinter dieser widerlichen, aber teilweise doch amüsanten Kreuz.net bzw kreuz-info.net Seite, das las sich nämlich alles wie ein einziger „Freienstein“ blog, und nur sehr wenige haben damals kapiert, daß das nicht ernst gemeint war. Ich fand es aber doch gut, daß die Seite verboten wurde, da unser Mann aus Berlin mit seiner Satire auch sehr viel Schaden anrichtet (…)“ Hier wird die große Unwahrheit ausgesprochen, ich sei der Betreiber des „traditionalistischen“ Internetportals „www.kreuz.net“ gewesen. Ich war es nicht. Ich hätte dieses Portal auch deutlich anders gestaltet. Das Portal war zu liberal. Es hat z. B. viele antikatholische, antireligiöse, blasphemische und satanische Kommentare stehenlassen; sie hätten vielmehr alle gelöscht werden müssen bzw. von vorneherein nicht zugelassen werden dürfen. Ein weiterer Fehler war die Tatsache, daß viele Hauptartikel nicht konsequent sedisvakantistisch verfaßt waren, sondern nur „traditionalistisch“ im Sinne der „Priesterbruderschaft St. Pius X.“ oder sogar nur „konservativ“ „katholisch“. Ich habe auf „www.kreuz.net“ etwas über 200 Nummern Kommentare verfaßt. Ich war also nur einer von vielen Kommentatoren. Allerdings war ich einer der radikalsten. Angefangen mit den Kommentaren habe ich erst im Jahre 2011. Es stimmt also überhaupt nicht, daß sich auf „www.kreuz.net“ „alles wie ein einziger „Freienstein“ blog“ las. Ich bin allerdings stolz darauf, daß Sie, Ulrich Gerhard Osterloh, mich für den Betreiber dieses eingegangenen „traditionalistischen“ Internetportals halten.“
Advertisements

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden /  Ändern )

Google+ Foto

Du kommentierst mit Deinem Google+-Konto. Abmelden /  Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden /  Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden /  Ändern )

Verbinde mit %s