Das schwer verbrecherische, antikatholische, antichristliche und gottlose „Deutsche Liturgische Institut e. V.“ in Trier

Das „Deutsche Liturgische Institut e. V.“ arbeitet seit Jahrzehnten, seit seiner Gründung als „Liturgisches Institut e. V.“ im Jahre 1947, an der Zerstörung der heiligen katholischen Liturgie. Dieses bösartige und satanische Institut hat nichts unversucht gelassen, dieser Liturgie zu schaden und sie zu vernichten. Obwohl Papst Pius XII. (1939-1958) in seiner herrlichen Liturgie-Enzyklika “Mediator Dei” 1947 und auch sonst die Einführung der Volkssprache in die heilige Messe verurteilt und abgelehnt hat, hat das erwähnte Institut von Anfang an sich diesem Papst nicht unterworfen, von Anfang an sich geweigert, Papst Pius XII. gehorsam zu sein, und von Anfang an sich für die Einführung der Volkssprache in die heilige Messe eingesetzt. Gleichzeitig hat dieses verlogene Institut so getan, als würde es mit großer Freude die Lehren und Wünsche dieses Papstes vertreten. Das “Deutsche Liturgische Institut e. V.” war und ist schwer verbrecherisch und hätte von den deutschen “Bischöfen” unbedingt mit Stumpf und Stil ausgerottet und vernichtet werden müssen. Papst Pius XII. hat in “Mediator Dei” die Gestaltung des Altares nur als Tisch als große Verirrung verurteilt. Das erwähnte Institut hat sich einen Dreck darum gekümmert und hat genau diese falsche Gestaltung groß propagiert. In “Mediator Dei” hat Pius XII. den Archäologismus in liturgischen Dingen schwer verurteilt, also die angeblich nötige oder angemessene Wiedereinführung früherer oder antiker liturgischer Riten und Gebete. Das erwähnte Institut wollte aber von Anfang an genau diese Wiedereinführung. Deshalb hat es z. B. die Wiedereinführung der “Handkommunion” und der “Fürbitten” in der heiligen Messe gutgeheißen und begeistert gefeiert. Papst Pius XII., seine Heilige Ritenkongregation und sein Heiliges Offizium haben sich intensiv für die Beibehaltung der Stellung des Tabernakels auf dem Hauptaltar bzw. Altar eingesetzt. Das erwähnte Institut war dagegen und hat die Trennung von Altar und Tabernakel propagiert. Es wollte, daß der Tabernakel, in dem als heilige Hostie unser Herr, Gott, Heiland und König Jesus Christus als Haupt der Kirche thront und herrscht, in eine vom Altar getrennte Stele oder in einen Nebenraum verbannt wird. Wir wissen heute schmerzlich, wer sich durchgesetzt hat. Ewiger Fluch über das “Deutsche Liturgische Institut e. V.”! Was die “Liturgiereform” angerichtet hat, ist ein Scherbenhaufen. Das Urteil über sie kann daher nur ein Scherbengericht sein.

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