Der Agnostiker Karlheinz Deschner, ein ruchloses Scheusal, ein Apostat und Feind der Kirche

Am 19.8.2013 habe ich auf der Facebookseite des Apostaten, abgefallenen Katholiken, Kirchenfeindes, Agnostikers und Schriftstellers „Dr. phil.“ Karlheinz (eigentlich Karl Heinrich) Leopold Deschner (1924-2014) den folgenden Beitrag gepostet:
„Sie sind jetzt also 89 Jahre alt und, wie ich hinzufügen möchte, 89 verpfuschte Jahre. Sie und Ihr Leben sind wertlos, Sie haben nichts Positives geleistet. Im Zerstören waren und sind Sie groß, aber im Aufbauen winzig klein. Was Sie böse nennen, ist in Wirklichkeit gut, und was Sie gut nennen, ist in Wirklichkeit böse. „Kriminalgeschichte des Christentums“? Wenn das heißen soll, daß das Christentum grundsätzlich und immer kriminell war und ist, dann ist das eine ungeheure Verleumdung, wofür Sie in den Zeiten der Inquisition zu Recht von der Inquisition verbrannt worden wären. Die staatliche Ketzerverbrennung ist durchaus in Ordnung, und die Abtreibung dagegen ein riesiges Verbrechen. Es bedeutet mir eine große Freude, Ihnen in allem zu widersprechen und in allem zuwiderzuhandeln. Ihre Bewertungen der Kirchengeschichte sind null und nichtig und haben mit der Wirklichkeit nichts zu tun. Ihr Geist ist seit Jahrzehnten total vernebelt, und nur Dummköpfe und Idioten jubeln Ihnen zu. Sie werden wohl in Bälde vom allmächtigen Gott, der trotz Ihres Agnostizismus selbstverständlich existiert und über Ihre Dummheit den Kopf schüttelt, in die ewige Hölle gestoßen, wo Sie ununterbrochen die furchtbarsten Folterqualen erleiden werden. Wenn Sie das verhindern wollen, dann bekehren Sie sich gefälligst. Aber es steht zu befürchten, daß Sie in Ihrem Altersstarrsinn und in einer Art Demenz so teuflisch bleiben, wie Sie sind. Sie haben nichts verstanden und haben über katholische und kirchliche Dinge geschrieben, von denen Sie keine Ahnung haben. Ich freue mich seit Jahrzehnten über den heiligen katholischen Glauben und über die heilige katholische Moral. Warum ist das bei Ihnen nicht der Fall? Weil Sie sich gegen das Licht und für die Finsternis entschieden haben, und Sie sind deshalb nicht zum Licht gekommen, weil niemand von Ihren bösen und abscheulichen Taten erfahren sollte. So beichten Sie seit Jahrzehnten nicht mehr bei einem katholischen Priester. Aber Ihre ruchlosen und satanischen Bücher zeigen der ganzen Welt, was für ein widerliches Subjekt und was für ein Scheusal Sie sind. Als im Jahre 1962 Ihr Machwerk „Abermals krähte der Hahn. Eine kritische Kirchengeschichte von den Anfängen bis zu Pius XII.“ erschien, gingen noch 45-50 Prozent der Katholiken in Deutschland sonntags zur Kirche. Heute besuchen nur noch ca. 13 Prozent der deutschen Katholiken die „Sonntagsmesse“ (die Anführungszeichen deshalb, weil die „Liturgiereform“ die heilige Messe zerstört hat). Man wird sagen dürfen, daß Sie mit Ihren Büchern zu diesem riesigen Rückgang des Gottesdienstbesuchs beigetragen haben. Der rechtgläubige Katholik hat also allen Grund, Sie mit kahlem und unendlichem Haß zu hassen. Aber in Ihrer geballten Dummheit erkennen Sie nicht, daß Sie sich mit Ihren antikatholischen und blasphemischen Büchern auch selbst geschadet haben. So starb Ihr Sohn Thomas Deschner (1959-1984) in jungen Jahren. Man wird das als Strafe Gottes für Ihre kirchenfeindlichen und gottlosen Bücher ansehen dürfen. Hätten Sie diese Bücher nicht geschrieben, dann könnte Ihr Sohn vielleicht noch heute leben.“

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