Der Bundeskanzler a. D. Helmut Kohl, ein ruchloses Scheusal, ein Apostat und Feind der Kirche

Der Bundeskanzler a. D. „Dr. phil.“ „Dr. h. c. mult.“ Helmut Josef Michael Kohl (1930-2017) hat Deutschland und der katholischen Kirche in ungeheurem Maße geschadet. Er war ein furchtbarer Anhänger des so schädlichen „Ökumenismus“. Schon in jungen Politikerjahren war er ein Gegner der Konfessionsschulen und hat wesentlich zu ihrer Abschaffung beigetragen. Was die frommen Katholiken von ihrer Abschaffung befürchtet hatten, daß nämlich die Schüler vom katholischen Glauben und Leben abgehalten werden, ist voll eingetreten: ganze Generationen von Katholiken sind der Kirche entfremdet worden. Kohl ist eine Mischehe eingegangen, obwohl die damalige katholische Kirche deutlich vor ihr gewarnt hat. Er hat den Protestantismus hofiert, wo es nur ging, obwohl die katholische Kirche diese falsche Religion zu Recht als unendlich böse gebrandmarkt hat. Er hat so getan, als ob man zusammen mit den Protestanten eine gute christliche Politik machen könne. Was dabei herausgekommen ist, ist der heutige Merkel-Sumpf. Kohl hat in seinem Inneren Vorbehalte gegen zahlreiche päpstliche und katholische Lehren gehegt; so war er z. B. für den Gebrauch künstlicher empfängnisverhütender Mittel, wohingegen die katholische Kirche diesen Gebrauch als Verbrechen und Todsünde verurteilt. So ist es kein Wunder, daß er bei vielen Nichtkatholiken ankam und beliebt war. Helmut Kohl war ein Unglück für Deutschland, die katholische Kirche und die ganze Welt.

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