Der Glaubensabfall der „Deutschen Bischofskonferenz“

Wiederverheiratete Geschiedene leben in der Todsünde der Unkeuschheit, weil sie außerhalb ihrer wirklichen Ehe Geschlechtsverkehr haben. Sie befinden sich also nicht im Stande der heiligmachenden Gnade, wie der katholische Ausdruck überaus passend lautet. Sie werden von Gott verdammt werden, also für ewige Zeiten in die Hölle gestoßen werden, wenn sie diese Todsünden nicht bereuen. Die Tatsache, daß die „Deutsche Bischofskonferenz“ (mit diesem Ausdruck wird zurecht implizit gesagt, daß die protestantischen „Bischöfe“ keine wirklichen Bischöfe sind) bestimmte wiederverheiratete Geschiedene zur heiligen Kommunion zulassen will und damit das allerheiligste Altarsakrament dem höllischen Rachen überantwortet, zeigt, daß die „Deutsche Bischofskonferenz“ vollständig vom heiligen katholischen Glauben abgefallen ist. Die deutschen „Bischöfe“ sind Söhne der Finsternis. Sie haben sich der gottlosen Welt von heute angepaßt und dienen ihr. In Wirklichkeit müßten sie die Zustände dieser dreckigen Welt in Bausch und Bogen kritisieren und den Kirchenfeinden und Atheisten knallhart entgegentreten. Sie müßten einen Staat, der gegen Jesus Christus die Ehescheidung erlaubt, in einer Weise angreifen, daß es nur so eine Art hat. Wahre Bischöfe würden den Gläubigen sagen, daß so ein Staat verbrecherisch und gottlos sei und damit das Recht verloren habe, Gehorsam zu verlangen. Die Gesetze eines Staates, der die Ehescheidung erlaubt, sind ungültig und null und nichtig.

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