Der verbrecherische Haß der nichtkatholischen Welt auf die heilige katholische Kirche und auf die Katholiken

In den letzten Jahren und Jahrzehnten sind allein in Deutschland Tausende und Abertausende Bücher, Filme und Artikel erschienen, in denen Haß auf die katholische Kirche, auf die Religion überhaupt und sogar auf Jesus Christus und auf Gott verbreitet wurde. Diese Materialien konnten fast immer ungehindert erscheinen. Tatsächlich hätten sie wegen Verbreitung von Haßbotschaften, wegen Diffamierung und Beleidigung verboten werden müssen. Das ist nicht geschehen. Die „Progressisten“, Linken, Kirchenfeinde und Atheisten dürfen sich also alles erlauben. Der Staat greift da nicht ein. Eine Schweinerei sondergleichen! Wegen dieser kirchenfeindlichen, gottlosen und satanischen Veröffentlichungen haben wir jetzt diese unendlich kirchenfeindliche und gottlose Atmosphäre in Deutschland. Seit Jahren gibt es hier auf Facebook z. B. eine kirchenfeindliche und atheistische Seite namens „Religioten & Co. @Religioten“. Auf dieser Seite werden der Glaube, die Kirche, Jesus Christus und Gott in namenloser Weise angegriffen, beleidigt, diffamiert, geschmäht, verspottet, gelästert und in den Dreck gezogen. Facebook und die Zensoren von Facebook lassen das seit Jahren zu. Ich kann gar nicht so viel essen, wie ich kotzen möchte. Ich kann gar nicht so viel trinken, wie ich pissen möchte. Und angesichts solcher Sauereien wollen uns der „Bundesminister der Justiz und für Verbraucherschutz“ Heiko Josef Maas (geb. 1966) und die Zensoren von Facebook den Zorn, die Wut und den Haß auf solche Sachen und auf solche Leute verbieten. Das könnte denen aber so passen! Schon das Wort „Religioten“ ist eine unendliche Beleidigung. Es ist ein Kunstwort aus den Wörtern „religiöse Idioten“. Damit sind nicht nur z. B. die mörderischen Islamisten gemeint, sondern grundsätzlich jeder religiöse Mensch, jeder, der an Gott glaubt, jeder Katholik usw. Facebook hätte diese Seite schon längst löschen müssen; aber das geschieht nicht. Die Facebook-Zensoren messen also mit zweierlei Maß; sie müssen daher als unendlich böse und religionsfeindlich bezeichnet und gebrandmarkt werden. Auf Facebook gibt es zahlreiche andere Seiten, die wie „Religioten & Co. @Religioten“ die Religion, religiöse Menschen und sogar Jesus Christus und Gott in namenloser Weise angreifen, beleidigen, diffamieren, schmähen, verspotten, lästern und in den Dreck ziehen. Das antisoziale Netzwerk Facebook läßt das alles zu und stehen. Ein ganz und gar widerliches Verhalten! Auf Facebook gibt es sogar überaus zahlreiche satanische Gemeinschaften, also Gemeinschaften, die den Teufel und das Böse verehren. Facebook unternimmt nichts gegen sie. Aber nicht nur auf Facebook, sondern auch auf der ganzen Welt wird gegen die katholische Kirche und gegen die Katholiken gehetzt, und zwar seit Jahrhunderten. In Paris gibt es z. B. die Straße „Boulevard Voltaire“. Voltaire (eigentlich François-Marie Arouet) (1694-1778) verbreitete unendlichen Haß auf die katholische Kirche, und aus Verehrung gegenüber diesem Scheusal haben die Kirchenfeinde und Atheisten von Paris dieser Straße diesen Namen gegeben. Voltaire, dieser Sohn Satans, diese Ausgeburt der Hölle, hat immer wieder die Parole „Écrasez l’infâme!“ ausgegeben. Das ist französisch und heißt auf deutsch „Rottet die Infame aus!“. Mit dem ungeheuer beleidigenden Wort „die Infame“ war die katholische Kirche gemeint. Elf Jahre nach seinem Tod begann die Französische Revolution (1789-1799). Hunderttausende von Katholiken, Bischöfen, Priestern, Ordensleuten und Laien, wurden von den Revolutionären, diesen menschenverachtenden und gottlosen Bestien, verfolgt und ermordet, häufig genug sogar bestialisch ermordet. Das Wort Voltaires hat also „bestens“ „gefruchtet“, die Parole Voltaires wurde also „bestens“ befolgt. Und das wird heute noch von den kirchenfeindlichen und atheistischen Franzosen Jahr für Jahr am französischen Nationalfeiertag am 14. Juli begeistert gefeiert. Die mörderische Bosheit dieser Leute kennt also keine Grenzen. Weltweit wird 2017 von den Protestanten der 500. Jahrestag des Beginns der „Reformation“ im Jahre 1517 gefeiert. Nun aber hat der Pseudoreformator Martin Luther (eigentlich Martinus Luder) (1483-1546) seine dämlichen Anhänger dazu aufgerufen, den Papst, die Kardinäle, die Bischöfe und die übrigen von Luther als Papisten bezeichneten Katholiken zu töten, zu ermorden. So manche seiner Anhänger haben diesen Wunsch Luthers erfüllt. Beim Sacco di Roma im Jahre 1527 haben lutherische Landsknechte zahlreiche katholische Römer mit größter lutherischer Freude ermordet. Die Ermordung zahlreicher Katholiken beim Dreißigjährigen Krieg (1618-1648) war für die Lutheraner ein großes Fest. Es ist ein riesiger Skandal, daß Martin Luther, dieser Apostat, Irrlehrer und Verbrecher, der zum Massenmord aufgerufen hat, 2017 in Deutschland und auf der ganzen Welt wie ein Vorbild und Held gefeiert wird, auch von der so „humanen“ Bundesregierung. Luther hat ungeheure Haßbotschaften gegen die katholische Kirche und gegen die Katholiken verbreitet. Die Tatsache, daß er 2017 geehrt und gefeiert wird, sind bei Licht besehen ebenfalls ungeheure Haßbotschaften gegen die katholische Kirche und gegen die Katholiken. Die Lutheraner unter den Protestanten sollten sich schämen, daß sie sich nach diesem grauenhaften Mann nennen. Der Haß der „Progressisten“, Protestanten, Linken, Kirchenfeinde und Gottlosen ist in der Gegenwart allgegenwärtig, und es ist eine bodenlose Frechheit und Unverschämtheit von Heiko Maas und von Facebook, daß die Konservativen und die „Traditionalisten“ sich nicht entsprechend wehren dürfen.

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