Die Weisungsbefugnis der heiligen katholischen Kirche gegenüber dem Staat

Die heilige katholische Kirche bekommt deswegen Geld vom Staat, weil sie es verdient hat, finanziell unterstützt zu werden. Sie verkündet heilige und vollkommene Lehren, und sie führt ihre Gläubigen in den Himmel. Da sie von Gott, der allerheiligsten Dreifaltigkeit, gegründet worden ist, hat der Staat, der Gott verpflichtet ist, auf ihrer Seite zu stehen. Der Staat muß für das natürliche Glück der Menschen und die Kirche für das übernatürliche Heil der Menschen sorgen. Kirche und Staat müssen daher im Idealfall eng zusammenarbeiten, wobei die Kirche über dem Staat steht, weil das Geistliche viel wichtiger als das Weltliche ist. In allen religiösen und moralischen Dingen ist der Staat verpflichtet, den Lehren und Weisungen der heiligen katholischen Kirche zu folgen. Wenn er das nicht tut, ist die Katastrophe perfekt. Da alle heutigen Staaten sich weigern, die Lehren der Kirche als Gesetze des Staates zu verkünden, ist die ganze Welt zu einem wahren Saustall verkommen. Überall herrschen Mord, Vergewaltigung, sexueller Kindesmißbrauch, Pornographie, Abtreibung, Einbruch und Diebstahl. Das kommt davon, wenn man die Kirche verachtet und mißachtet. Der herrschende Atheismus, der so tut, als sei er human, ist nicht fähig, die erwähnten Verbrechen und alle anderen Verbrechen zu verhindern, zumal er manche dieser Verbrechen wie z. B. die Abtreibung auch noch gutheißt. Der Atheismus ist eine unendliche Gefahr und das Böseste vom Bösen und muß daher radikal bekämpft werden. Wer daran zweifelt, ist ein Narr, und wer es leugnet, ein Heide.

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