Die „Aufgeklärten“ und „Aufklärer“ als Söhne der Finsternis

Es ist folgendes festzuhalten: Das Zeitalter der „Aufklärung“ war in Wirklichkeit ein Zeitalter absoluter Finsternis. Die „Philosophen“, die in dieser Zeit das Sagen hatten, haben nichts als Blödsinn erzählt. Sie haben den heiligen katholischen Glauben und sogar den heiligen Gott mit Dreck beworfen, und deshalb ist die „Aufklärung“ mit kahlem und unendlichem Haß zu verachten und zu hassen. Die Gegenwart ist gewissermaßen eine zweite „Aufklärung“; die Politiker, Journalisten usw., die sich als Propagandisten der „Aufklärung“ verstehen, sind radikal zu bekämpfen. Es ist ihnen in allem zu widersprechen und in allem zuwiderzuhandeln. Von morgens bis abends schnabeln sie von Toleranz, Menschenfreundlichkeit und Liebe, die alle Menschen zu pflegen hätten, aber wenn einer daherkommt und ihnen widerspricht, dann werden sie fuchsteufelswild und schreien Zeter und Mordio. Da kennen sie auf einmal keine Toleranz mehr und wollen den Widersprechenden mundtot machen, unterdrücken und publizistisch vernichten. Sie erweisen sich damit als dreckige Lügner und völlig unmoralische Vehikel. Die Ansichten der „Aufgeklärten“ sind in Wirklichkeit Hirngespinste und völlig wertlos, werden aber mit dem Brustton der Überzeugung als absolute Wahrheiten vorgestellt. In Wirklichkeit waren und sind die „Aufgeklärten“, die das „tumbe Volk“ belehren wollten bzw. wollen, Feinde der Wahrheit und damit auch Gottes.

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