Die gottlose Wochenzeitschrift „Die Zeit“ und das gottlose „Grundgesetz für die Bundesrepublik Deutschland“

Die Wochenzeitschrift „Die Zeit“ ist ein unchristliches, neuheidnisches und gottloses Blatt. Die Religion interessiert sie im Grunde nicht. Wäre es anders, müßten in dieser Zeitschrift in Zeitungspapier viel mehr religiöse und vor allem fromme Beiträge stehen. In Angebermanier werden die Frommen von oben herab von den „Zeit“-Leuten beurteilt und verurteilt. In ihrer absoluten Bosheit und Uneinsichtigkeit hält „Die Zeit“ das „Grundgesetz für die Bundesrepublik Deutschland“ für wichtiger und verbindlicher als die Heilige Schrift. Das kann und sollte sich kein Christ gefallenlassen. Das „Grundgesetz“ ist nur ein menschliches Dokument und nicht unfehlbar; es ist zudem voller Irrtümer. Die heilige katholische Kirche und das Papsttum haben zahlreiche Prinzipien des „Grundgesetzes“ als mit dem Christentum, dem katholischen Glauben und der Moral unvereinbar mit Unfehlbarkeit verurteilt. Die Protestanten und Atheisten werden fuchsteufelswild, wenn sie das hören. Sie wünschen sich eine „Kirche“, die „brav“ die Neuzeit, die Säkularisierung und den Pluralismus gutheißt. Eine Kirche, die das täte, wäre eine Synagoge Satans. Die Heilige Schrift ist unfehlbar, da sie Gottes Wort ist. Deswegen steht sie turmhoch über dem „Grundgesetz“. Die Apostaten und Neuheiden kommen nun daher und verlangen von allen Deutschen, auch von den Christen, daß diese das „Grundgesetz“, das nur menschlich und nicht unfehlbar ist, als für alle verbindlich und verpflichtend halten sollen, nicht jedoch die Heilige Schrift, die göttlich und unfehlbar ist. Das ist eine Zumutung für jeden ernsthaften Christen und erst recht für jeden rechtgläubigen Katholiken und eine so bodenlose Frechheit und Unverschämtheit, daß mir die Worte fehlen. Daß sie mir letzten Endes doch nicht fehlen, beweist dieser mein Beitrag hier. Wir haben also die unglaubliche Tatsache, daß die Leugnung der Göttlichkeit und der Unfehlbarkeit der Bibel durch liberale Protestanten, durch Neuheiden und durch Atheisten die Grundlage und die Staatsraison der Bundesrepublik Deutschland ist. Der Unglaube und die Leugnung des katholischen Glaubens sind also Prinzipien des bundesrepublikanischen Systems. Der Unglaube wird dem Glauben vorgezogen. Was der Ungläubige denkt und sagt, hat zu gelten, nicht das, was der Gläubige denkt und sagt. Das alles kann aus rechtgläubig katholischer Sicht nur ganz und gar verurteilt und verdammt werden. Das könnte dem Nichtchristen aber so passen, daß der Christ der Ansicht sein soll, daß sein christlicher Glaube nur sein persönlicher Glaube sei! In Wirklichkeit hat Gott sich geoffenbart, und zwar der gesamten Menschheit, und alle Menschen und Staaten haben sich dieser Offenbarung Gottes zu unterwerfen. Der katholische Glaube ist nicht subjektiv, sondern objektiv, objektiv wahr. Er ist für alle Menschen verbindlich und heilsnotwendig.

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