Die katholische Verurteilung des Gebrauchs künstlicher empfängnisverhütender Mittel als Verbrechen und Todsünde

Ich habe am 30.4.2013 auf Twitter die folgenden Tweets an den deutschen Schriftsteller, Journalisten, Fernseh- und Rundfunkmoderator, „Germanisten“, „Philosophen“, „Politikwissenschaftler“, das „SPD“-Mitglied, den ehemaligen „Grünen“-Anhänger, den ehemaligen „FDP“-Anhänger, den Bisexuellen, den Apostaten und abgefallenen protestantischen „Laien“ Jürgen Domian (geb. 1957) gesandt:
„“Macht es gut – aber mit Verhüterli.“ So sprach Domian am 27.4.2013 auf Twitter. Es ist ihm zu widersprechen: Der Gebrauch künstlicher empfängnisverhütender Mittel ist ein Verbrechen und eine Todsünde, die von Gott mit der ewigen Verdammnis bestraft wird. Der heilige Römische Katechismus für die Pfarrer, der im Jahre 1566 aufgrund eines Beschlusses des hochheiligen Konzils von Trient (1545-1563) vom heiligen Papst Pius V. herausgegeben wurde, kommt an einer Stelle auch auf die künstliche Empfängnisverhütung und die Abtreibung zu sprechen und nennt beides „einen gottlosen Anschlag von Mördern“. Auf diese Stelle verwies „Paul VI.“ in seiner „Enzyklika“ „Humanae vitae“ im Jahre 1968 bei seiner Ablehnung der künstlichen empfängnisverhütenden Mittel. Der Römische Katechismus von 1566 hat bis heute segensreich gewirkt. Es ist ein ganz hervorragendes Buch, das ich mir von einem apostatischen Jürgen Domian nicht madig machen lasse. Dieser Katechismus ist zwar nicht mit Unfehlbarkeit verkündet worden, hat aber doch eine ganz hohe Autorität und Verbindlichkeit. Praktisch kann man ihm katholischerseits nicht widersprechen, wenn man katholisch bleiben will. Papst Pius XI. (1922-1939) hat seine Verbindlichkeit noch einmal betont und ihn in hohen Tönen gelobt. Dieser Papst hat in seiner Ehe-Enzyklika „Casti connubii“ vom 31.12.1930 die künstlichen empfängnisverhütenden Mittel ebenfalls verurteilt. Es gibt einen unkirchlichen „Professor“, dem die erwähnte Stelle aus dem Römischen Katechismus als bemerkenswert aufgefallen ist und der sie in seinen Veröffentlichungen mehr als einmal erwähnt hat. Es handelt sich um den deutschen „Ökonomen“, freien Publizisten und „Sozialpädagogiker“ „Universitätsprofessor“ „Dr.“ „Dr.“ Gunnar Heinsohn (geb. 1943). Da die heilige katholische Kirche für alle da ist und für alle gilt, gilt das Verbot der empfängnisverhütenden Mittel und der Abtreibung selbstverständlich auch für alle Nichtkatholiken. Das ist übrigens einer der vielen Gründe, weshalb z. B. Protestanten nicht zur heiligen Kommunion zugelassen werden dürfen. Ihre „Kommunion“ wäre, wie die katholische Formulierung lautet, eine gottesräuberische Kommunion, ein Sakrileg, weil sie im Stande der Todsünde „kommuniziert“ hätten. Todsünde deswegen, weil sie vorher ihre Todsünden nicht bereut und gebeichtet hätten. Im Protestantismus, dieser völlig falschen Afterreligion, gilt der Gebrauch der Antibabypille, des Kondoms usw. als in Ordnung. Die Haltung Domians und des Protestantismus muß als unkeusch, unmenschlich, bösartig und gottlos bezeichnet, gebrandmarkt und verflucht werden.“

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