Die „Liturgiekonstitution“ des „Zweiten Vatikanischen Konzils“ (1962-1965) und die „Liturgiereform“, satanische Machwerke gegen den verehrungswürdigen Papst Pius XII. (1939-1958)

Am 22.7.2013 habe ich auf der Facebookseite „Liturgisches Institut der deutschsprachigen Schweiz. @liturgie.ch“ den folgenden Kommentar geschrieben:
„Die „Liturgiekonstitution“ des „Zweiten Vatikanischen Konzils“ (1962-1965) ist ein abscheuliches und häretisches Dokument. Verwahrloste und verrottete „Konzilsväter“ haben einem Machwerk zugestimmt, das so hinterhältig wie bösartig ist. An zahlreichen Stellen wurden liturgische Äußerungen Papst Pius‘ XII. (1939-1958) zitiert, um die konservativen „Konzilsväter“ zur Zustimmung zu bewegen. Nachdem das unverständlicherweise geklappt hat, hat man die Hinweise auf Papst Pius XII. wieder entfernt, so daß z. B. in dem berühmten „Kleinen Konzilskompendium“ von Karl Rahner (1904-1984) und Herbert Vorgrimler (geb. 1929) (1. Auflage 1966) von diesen Hinweisen nichts mehr zu sehen ist. Aber die „Übersetzung“ der „Liturgiekonstitution“ ins Deutsche im vom „Liturgischen Institut Trier e. V.“ – heute „Deutsches Liturgisches Institut e. V.“ – herausgegebenen „Liturgischen Jahrbuch“ 1964 hat diese Hinweise noch (auch die Sonderausgabe davon als eigenständiges Buch). Und da sieht man, wieso diese Hinweise entfernt worden sind. Es war ein unglaublicher Betrug, der da stattgefunden hat, und den wollten die „Progressisten“ vertuschen. Denn die „Liturgiekonstitution“ steht in großem Gegensatz zu Papst Pius XII. Was dieser fromme Papst eigens teilweise mit beschwörenden Worten verurteilt hat, hat die „Liturgiekonstitution“ erlaubt. Die Verfasser der „Liturgiekonstitution“ wie z. B. der Österreicher Josef Andreas Jungmann „S. J.“ (1889-1975), der Deutsche Johannes Wagner (1908-1999) und der Niederländer Herman Antonius Petrus Schmidt „S. J.“ (1912-1982) waren absolute Feinde Papst Pius‘ XII. In wahrhaft satanischer Weise haben sie Zitate aus „Mediator Dei“, der Liturgieenzyklika Papst Pius‘ XII. aus dem Jahre 1947, und aus „Musicae sacrae disciplina“, der Kirchenmusikenzyklika Papst Pius‘ XII. aus dem Jahre 1955, so verfälschend und verlogen in den Text der „Liturgiekonstitution“ verwoben, daß es so aussah, als stünden die „progressistischen“ Neuerungen der „Liturgiekonstitution“ in Übereinstimmung mit den Lehren Papst Pius‘ XII. Verlogener geht’s nicht! In „Mediator Dei“ sagt z. B. dieser wunderbare Papst, daß er mit großem Schmerz vernommen habe, daß es tatsächlich Leute gebe, die sich bei der Feier des eucharistischen Opfers der Volkssprache bedienten. 1956 sagte er bei der Abschlußansprache eines internationalen „liturgischen“ Kongresses in Assisi – zum Abschluß ging dieser Kongreß geschlossen nach Rom, um die Ansprache Papst Pius‘ XII. zu hören -, daß es überflüssig sei zu betonen, die Verpflichtung unbeirrt aufrechtzuerhalten, die heilige Messe in lateinischer Sprache zu feiern, und daß der das heilige Opfer begleitende Gregorianische Choral in lateinischer Sprache zu singen sei.“

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