Im Kreuz allein ist Gnade, Segen und Heil

Die Facebookseite „Süddeutsche Zeitung.@ihre.sz“ veröffentlichte am 31.8.2016 eine von ihr verfaßte Nachricht, die folgendermaßen begann: „Der Extrem-Bergsteiger sagt: „Die Berge, die doch der ganzen Menschheit gehören, sollten nicht mit einer bestimmten Weltanschauung verknüpft oder besetzt werden.“ Dann wird auf einen von SÜDDEUTSCHE.DE GMBH, MUNICH, GERMANY verfaßten und auf SUEDDEUTSCHE.DE erschienenen Artikel mit der Überschrift „Reinhold Messner: Kreuze haben am Gipfel nichts verloren“ verwiesen. Ich habe dazu auf dieser Facebookseite am 1.9.2016 den folgenden Kommentar geschrieben:
„Seit Jahren fällt mir der Extrembergsteiger, Abenteurer, Autor und ehemalige „Grünenpolitiker“ Reinhold Andreas Messner (geb. 1944) als grimmiger Feind des Christentums und der katholischen Kirche auf. Es ist regelrechter Haß, den dieser furchtbare Mann auf beides verbreitet. Wir haben das unglaubliche Faktum, daß diesen Leuten zugestanden wird, Haß zu verbreiten, nicht aber den Konservativen, „Evangelikalen“ und „Traditionalisten“. Messner befindet sich seit Jahrzehnten in totalem Irrtum, was die Religion betrifft. Nicht er hat recht, sondern die heilige katholische Kirche. Messner ist in allem zu widersprechen und in allem zuwiderzuhandeln. Seine Ansichten sind keinen Schuß Pulver wert. Der Nonsens, den dieser Mann seit vielen Jahren verbreitet, kennt keine Grenzen. Selbstverständlich ist es gut und richtig, daß auf Berggipfeln Kreuze errichtet werden. Im Kreuz nämlich ist Gnade, Segen und Heil. Schon der heilige Apostel Paulus spricht im Neuen Testament davon, daß es gefährliche Leute gebe, die als Feinde des Kreuzes Christi umherwandelten. Reinhold Messner gehört dazu. Auch das abscheuliche „Bundesverfassungsgericht“ gehört dazu, das im Jahre 1995 in seinem Kruzifixurteil verlangte, daß die Kreuze aus den staatlichen öffentlichen Räumen wie Schulen, Gerichtsgebäuden usw. zu entfernen seien. Die kirchenfeindlichen „Nazis“ des Dritten Reichs (1933-1945) hätten das bejubelt. Das „Bundesverfassungsgericht“ wandelt also ganz in den Fußstapfen der „NSDAP“. Messner und das „Bundesverfassungsgericht“ begründen ihr fluchwürdiges Urteil damit, daß der Staat bzw. der Berg neutral sein müsse. Welch ein Quatsch! Warum fordern beide nicht, daß z. B. der Bundeskanzler und die Mitglieder der Bundesregierung keiner Partei angehören dürften? Denn sie seien ja – so müßten Messner und Co. konsequent reden – in diesen Ämtern Repräsentanten des ganzen Volks und nicht nur derjenigen, die sie gewählt hätten. Warum sie das nicht fordern? Weil es gequirlter Blödsinn ist. Wenn alles Öffentliche wegen des Gleichheitsgrundsatzes nur noch neutral sein dürfte, dann wäre das Ende des Lebens gekommen. Jesus Christus ist der Herr der Welt, und er herrscht als solcher auch über die Berge. Nichts ist also berechtigter als auf den Berggipfeln das Kreuz Jesu Christi aufzurichten. Die Katholiken haben durchaus das Recht dazu, weil die heilige katholische Kirche die Säule und Grundfeste der Wahrheit und die einzige Arche des Heils ist. Messner teilt diesen Glauben nicht, aber er kann nicht verlangen, daß wir auf seinen widerlichen Unglauben Rücksicht nehmen. Ohne mit der Wimper zu zucken fegen wir seine Ansichten als Nullnummern vom Tisch. Schon als Junge hat Messner völlig unberechtigt den heiligen katholischen Glauben abgelehnt, obwohl er ihm beigebracht worden war. Sein Widerstand muß als ruchlos und bösartig bezeichnet und gebrandmarkt werden. Seit Jahren geht Messner als Propagandist des Unglaubens und der Gottlosigkeit durch die Lande. Vor einiger Zeit sagte er in der Fernsehtalkshow „Markus Lanz“ als eingeladener Gast im Brustton der Überzeugung in die Runde: „Es gibt keinen Himmel.“ Man fragt sich, woher er das weiß. Er tut so, als ob er übermenschliches Wissen hätte. Nichts dergleichen hat er. Es ist einfach nur seine erbärmliche Ansicht, die er von anderen übernommen hat und die er hier als absolute Wahrheit verkauft. Das Schönste, was es gibt, den Himmel, leugnet er also. Er versucht damit, den Leuten die wunderbare Hoffnung auf den herrlichen Himmel zu nehmen. Was für ein Verbrechen! Dafür hat er göttliche Strafe verdient. Messner wird von Gott verdammt werden, wenn er so bleibt, wie er ist. Messner ist alt geworden, aber kein bißchen weise.“

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