Martin Luther, die „Reformation“ und der Protestantismus als das Böseste vom Bösen und das Böse an sich

2017 feiern die Protestanten 500 Jahre „Reformation“. In Wirklichkeit gibt es da nichts zu feiern, sondern man kann über sie und ihre Folgen gar nicht genug weinen. Milliarden von Menschen sind durch das ruchlose und satanische Wirken Martin Luthers, der eigentlich Martinus Luder hieß (nomen est omen!), und zahlreicher anderer „Reformatoren“ der heiligen katholischen Kirche entfremdet worden und so in die ewige Hölle gekommen. 500 Jahre „Reformation“ sind 500 Jahre totaler Irrtum und totales Grauen. Der Unterschied zwischen dem Neuen Testament und dem Protestantismus ist so groß, daß man nur darüber staunen kann, daß Milliarden von Menschen in den letzten 500 Jahren der Ansicht waren bzw. sind, daß der Protestantismus mit dem Neuen Testament vollständig übereinstimmt. Das war und ist ein kollektiver Totalirrtum. Die Hunderte von protestantischen Sekten sind nur ein Beweis dafür von vielen Beweisen. „Tut dies zu meinem Gedächtnis!“, sagt unser Herr, Gott, Heiland und König Jesus Christus im Neuen Testament bei der Feier des Abendmahls. Wie kommt es dann, daß die protestantischen „Geistlichen“ sehr nachlässig mit dieser göttlichen Aufforderung umgehen? Bei den meisten protestantischen „Hauptgottesdiensten“ gibt es kein „Abendmahl“. Sonntag für Sonntag wird der protestantische „Gottesdienst“ „Stunde des Höchsten“ auf dem „ökumenischen“ Fernsehsender „Bibel TV“ fast immer ohne „Abendmahl“ gefeiert; sogar einen „Altar“ gibt es da nicht. Stattdessen spricht da der protestantische „Pfarrer“ und Leiter des „Gottesdienstes“ Heiko Bräuning (geb. 1969) eine Zeit lang mit einem Prominenten oder weniger Prominenten über dessen Leben und dessen Glauben. So etwas ist doch kein Element eines Gottesdienstes! Abschließend sei gesagt, daß man als frommer Mensch und Katholik nur in allerhöchstem Maße entsetzt sein kann, wenn man sich näher mit dem Protestantismus beschäftigt.
Der „Ökumenismus“ muß deswegen total abgelehnt und verurteilt werden, weil er den Protestanten und dem Protestantismus viel zu sehr entgegenkommt. Der Widerstand der Protestanten gegen die spezifisch katholischen Dogmen ist objektiv, nicht unbedingt subjektiv, als unendlich böse zu bewerten. Dieser Widerstand ist wertlos und gottlos. Der „Ökumenismus“ nun wertet diesen Widerstand auf, was unverantwortlich ist, und tut so, als ob dieser beachtet und ernstgenommen werden müsse. Der Protestantismus ist das Gegenteil der katholischen Kirche und des katholischen Glaubens und muß deshalb radikal angegriffen und bekämpft werden. Nichts ist falscher als der Satz, daß wir Katholiken mit den Protestanten mehr Gemeinsamkeiten als Trennendes hätten. Die heiligen Päpste Pius V. (1566-1572) und Pius X. (1903-1914) haben den Protestantismus als Gedankengebäude in ungeheurem Maße gehaßt und bekämpft und sind auch in diesem Punkt für alle Katholiken erhabene Vorbilder. Die Protestanten, verschlagen und hinterhältig wie sie sind, haben als „Konzilsbeobachter“ des „Zweiten Vatikanischen Konzils“ (1962-1965) die Schemata dieses Pseudokonzils im Hintergrund mit bestimmt und haben so protestantische Lehren und Einrichtungen (z. B. die Volkssprache und den Laienkelch in der heiligen Messe, die Anerkennung der Religionsfreiheit und des „Ökumenismus“) in die offiziellen Texte dieses „Konzils“ einbringen können. Sie haben sich von Anfang an mit den „progressistischen“ „Periti“ und „Bischöfen“ dieses „Konzils“ verbündet und haben so skandalöserweise diese Räubersynode regelrecht beherrscht. Die furchtbare Krise der katholischen Kirche, in der diese nun schon seit Jahrzehnten steckt, ist von diesen Protestanten mit verursacht worden. Die religiöse Not und das religiöse Elend, in denen sich alle Katholiken und „Katholiken“ befinden, haben die Protestanten mit ihrem satanischen Haß auf alles Katholische mit verschuldet. Ich kann hier gar nicht sagen, wie groß mein Zorn und meine Wut auf den Protestantismus, aber auch auf die Protestanten sind. Sie haben dazu beigetragen, daß das normale katholische Leben heutzutage und seit Jahrzehnten schon nicht mehr möglich ist. Es ist ein Skandal sondergleichen, daß man abgelegene „Meßzentren“ besuchen muß, um der altehrwürdigen heiligen Messe beiwohnen zu können. Ständig greifen die Protestanten durch den „Ökumenismus“ in das Leben der „katholischen“ „Kirche“ ein. Immer wieder ermahnen sie die „katholische“ „Kirche“, protestantische Positionen mehr zu beachten und zu würdigen. Mit der ruchlosen und verlogenen Formel der „versöhnten Verschiedenheit“ wollen sie die katholische Kirche zum Glaubensabfall bringen, indem diese z. B. die Anathematismen gegen die Protestanten in den Kanones des Konzils von Trient (1545-1563) aufgibt. Es ist ungeheuerlich, was die Protestanten hier verlangen. Ihre Frechheit und Überheblichkeit kennen wirklich keine Grenzen. Was die Protestanten mit der katholischen Kirche vorhaben, ist eine feindliche Übernahme. Wahrhaftig: der Protestantismus ist das Böseste vom Bösen und das Böse an sich.
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