Das antikatholische und gottlose „Grundgesetz für die Bundesrepublik Deutschland“ und der antikatholische und gottlose „Bundesverfassungsgerichtspräsident“ Andreas Voßkuhle

Was ich von dem Gespräch gehört habe, war erschreckend. Die Voßkuhle-Ideologie ist im Grunde genommen radikal antikatholisch und irreligiös. Von so einem lasse ich mir als rechtgläubigem Katholiken nicht im geringsten etwas erzählen. Ich bin selbstverständlich der Ansicht, daß die Lehren der Päpste und der Konzilien viel wichtiger sind als die Lehren des „Grundgesetzes für die Bundesrepublik Deutschland“. Es ist dem „Bundesverfassungsgerichtspräsidenten“ „Universitätsprofessor“ „Dr. jur.“ „Dr. jur. habil.“ Andreas Voßkuhle (geb. 1963) in allem zu widersprechen und in allem zuwiderzuhandeln. Er und sein „Grundgesetz“ tun so, als habe sich Gott nicht geoffenbart, als seien die Lehren unseres Herrn, Gottes, Heilandes und Königs Jesus Christus nicht für alle verbindlich und als dürfe man den Dogmen der heiligen katholischen Kirche widersprechen. Wenn er und sein „Grundgesetz“ das so sehen, tun sie mir leid. Auf jeden Fall sehe ich beide als absolute Feinde Gottes und der katholischen Kirche an. Die Päpste des 19. Jahrhunderts haben die Gedankenfreiheit, die Gewissensfreiheit, die Redefreiheit, die Versammlungsfreiheit, die Religionsfreiheit und die Pressefreiheit als schwer verbrecherische, überaus hassenswerte und verachtungswürdige und ganz und gar gottlose Freiheiten bezeichnet, gebrandmarkt und verflucht. Papst Gregor XVI. (1831-1846) z. B. nannte in seiner Antrittsenzyklika „Mirari vos“ vom 15.8.1832 – im Jahr des liberalen und „progressistischen“ Hambacher Festes – die Pressefreiheit eine Freiheit, die gar nicht genug verabscheut werden könne; er nannte in dieser lateinisch geschriebenen Enzyklika die Gewissensfreiheit und die Forderung nach ihr „deliramentum“, zu deutsch „Wahnsinn“. Papst Pius XII. (1939-1958) sagte in seiner Enzyklika „Humani generis“ von 1950, daß niemand glauben dürfe, daß das, was in den päpstlichen Enzykliken stehe, nicht für alle verbindlich sei. Denn auch für diese Worte würde die Äußerung Jesu Christi im Neuen Testament gelten: „Wer euch hört, hört mich. Wer euch verachtet, verachtet mich.“ Andreas Voßkuhle will nun also, daß wir Katholiken diese päpstlichen Lehren verachten; er will also, daß wir Jesus Christus verachten. Das könnte ihm aber so passen! Menschliche Lehren – und die einzelnen Artikel des „Grundgesetzes“ sind nichts anderes als menschliche Lehren, von bestimmten Menschen im Parlamentarischen Rat 1948 und 1949 aufgeschriebene Sätze – sollen also wichtiger und verbindlicher sein als die Worte Gottes in der Heiligen Schrift und die Lehren der Päpste und Konzilien. Unfaßbar! Eine Schweinerei sondergleichen! Das „Grundgesetz“ übt also ein „Paramagisterium“ aus, das sich sogar über Gott erhebt und alle Deutschen, auch die deutschen Katholiken, zum Widerspruch zu Gott, der allerheiligsten Dreifaltigkeit, und zum Widerspruch zu bestimmten Dogmen, also von Gott der ganzen Menschheit geoffenbarten Lehren, und zu bestimmten sonstigen Lehren der heiligen katholischen Kirche verpflichten will. Damit ist das „Grundgesetz“ ein ganz und gar gottloses und satanisches Machwerk. Die Dogmen der katholischen Kirche sind unfehlbar und müssen von allen Menschen geglaubt werden. Wer sich weigert, sie zu glauben, wird von Gott mit der ewigen Verdammnis bestraft, für ewige Zeiten von Gott mit einem überaus schmerzlichen Feuer und sonstigen Strafen in der Hölle gefoltert. So ist es harte Lehre der Kirche, und kein Andreas Voßkuhle darf anderes lehren. Das „Grundgesetz“ und Herr Voßkuhle sind weder unfehlbar noch verbindlich.

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