Der Johannes-Hartl-„Ökumenismus“

Herr Hartl, Ihr „Ökumenismus“ und überhaupt der Ökumenismus sind nicht in Ordnung und nicht gottgewollt. Die „vorkonziliare“ katholische Kirche hat jahrhundertelang völlig zu Recht verboten, daß Katholiken mit Protestanten gemeinsam beten. Sie, Johannes Hartl, nennen sich einen katholischen Laien; in Wirklichkeit sind Sie vom heiligen katholischen Glauben vollständig abgefallen. Wie können Sie es wagen, mit Protestanten religiös zusammenzuarbeiten?! Die „vorkonziliare“ Kirche hat so etwas richtigerweise untersagt. Es ist verbindliche Lehre der Kirche, daß die Protestanten in allerhöchster Gefahr stehen, von Gott verdammt zu werden. Es ist ihnen mit aller Deutlichkeit klarzumachen, daß sie katholisch werden müssen, wenn sie vor der ewigen Verdammnis bewahrt werden wollen. Die heilige katholische Kirche ist von Gott als die einzige Arche des Heiles gestiftet worden. Wer ihr nicht angehört, wird in den Fluten des Unglaubens und der Unmoral untergehen. Die Protestanten glauben nicht an die Heilsnotwendigkeit der katholischen Kirche; glauben nicht an die Sakramentalität der Beichte, der Firmung, der Ehe und der Priesterweihe; glauben nicht an die immerwährende Jungfräulichkeit, die unbefleckte Empfängnis und die leibliche Himmelfahrt der allerseligsten Jungfrau und Gottesmutter Maria; glauben nicht an den Primat und die Unfehlbarkeit des Papstes; glauben nicht an die Transsubstantiation; glauben nicht an die Höherwertigkeit der Jungfräulichkeit über der Ehe und glauben nicht an das besondere Priestertum. Man könnte noch vieles mehr anführen, was die Protestanten von der katholischen Kirche unterscheidet. Man muß wirklich sagen: der Protestantismus ist das Gegenteil der katholischen Kirche, der Protestantismus ist der katholischen Kirche absolut feindlich gesinnt. Umgekehrt hat die katholische Kirche von Anfang an und z. B. auch im Konzil von Trient (1545-1563) den Protestantismus und die Protestanten total verurteilt und mit dem Anathem belegt. Gott hat den heiligen katholischen Glauben der gesamten Menschheit geoffenbart, und er ist sehr ungehalten, wenn Menschen wie z. B. die Protestanten sich weigern, ihn vollständig anzunehmen. Wie können es dann Sie, Johannes Hartl, es wagen, nicht ungehalten zu sein, sondern die Protestanten vielmehr zu hofieren?! Ihre Haltung ist indiskutabel, indiskutabel falsch.

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