Der unkatholische „Wallfahrtsdirektor“, „Apostolische Protonotar“ und „Ehrendomherr“ „Prälat“ Wilhelm Imkamp (geb. 1951)

Herr Imkamp, ich muß Ihnen leider die katholische Rechtgläubigkeit absprechen. Sie hätten sich schon längst von der „nachkonziliaren“ „Kirche“ trennen müssen. Sie ist nicht die glorreiche heilige katholische Kirche. Es geht nicht an, wie Sie es tun, einen Schlingerkurs zu vollführen, in dem dieses „Nachkonziliare“ bejaht und jenes „Nachkonziliare“ verneint wird. Diese Auswahl ist nicht angebracht und nicht katholisch. Es fehlt Ihnen die katholische Strenge und der integralistische Furor, die z. B. der heilige Papst Pius X. (1903-1914) hatte. Mit den größten Kirchenfeinden und Gotteslästerern (z. B. Henryk Marcin Broder (geb. 1946)) können Sie sich lächelnd und lachend freundschaftlich unterhalten. Wie ganz anders war da der heilige Papst Pius V. (1566-1572)! Er war ein knallharter Papst der Gegenreformation und ist gegen die Feinde der Kirche rigoros vorgegangen. Mit der Heiligsprechung dieses wunderbaren Papstes 1712 hat die heilige katholische Kirche diesen Papst für alle Katholiken bis zum Ende der Welt als Vorbild hingestellt. Wer wie Sie, Wilhelm Imkamp, mit Unkirchlichen, Kirchenfeinden, Neuheiden und Gottlosen gerne zusammensitzt (z. B. in Fernsehtalkshows), der ist in Wirklichkeit ein Feind Gottes. Es fehlt Ihnen das antimodernistische Fingerspitzengefühl. Hätten Sie es, dann würden Sie z. B. das „Zweite Vatikanische Konzil“ (1962-1965) als Räubersynode total ablehnen, dann würden Sie sich grundsätzlich weigern, die neue „Liturgie“ zu feiern, dann würden Sie die neue „Messe“ für gotteslästerlich, häretisch und ungültig erklären und dann würden Sie die „konziliaren“ und „nachkonziliaren“ „Päpste“ für Pseudopäpste halten. Sie sind ziemlich weit von diesen Positionen entfernt, und deshalb muß ich leider feststellen, daß das katholische Denken bei Ihnen nicht wirklich beheimatet ist. Der katholische Glaube ist das Wichtigste auf der Welt, und er besteht aus Tausenden von Einzelheiten, die vom rechtgläubigen Katholiken alle sofort und sehr gerne fraglos angenommen werden. Auf dem „2. Vatikanum“ herrschte ein völlig unkatholisches Kritikastertum, das sogar bis zur Leugnung unfehlbarer Lehren, der Dogmen, ging. Kein Katholik darf damit etwas zu tun haben wollen. Und die „nachkonziliare“ „Kirche“ muß in Bausch und Bogen abgelehnt und verurteilt werden.

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