Die verbrecherische Säkularisierung

Ich bin entsetzt über die kürzlich getätigte Äußerung von Bundestagswahl-„AfD“-Spitzenkandidatin Alice Elisabeth Weidel (geb. 1979), daß die Säkularisierung ein wesentlicher Bestandteil Deutschlands sei. Ich als katholischer Laie aber verachte die Säkularisierung ganz und gar. Jungen Menschen ist beizubringen, daß die Religion das Wichtigste ist und daß ein Leben ohne Gott und Kirche ein verlorenes Leben ist. Wenn Frau Weidel das anders sieht, tut sie mir leid. Wo sind denn die Erfolge der Säkularisierung? Sie sind mit der besten Wünschelrute nicht zu entdecken. Eine säkularisierte Welt ist eine Welt voller Häßlichkeit („die Unwirtlichkeit unserer Städte“), voller Bosheit und Kriminalität. Pornographie, Kinderpornographie, Prostitution, Kinderprostitution usw. sind direkte Folgen der Säkularisierung. Die Kirche betont völlig zu Recht die Keuschheit und die Jungfräulichkeit, während der säkularisierte Staat hinlänglich bewiesen hat, daß ihm daran nichts liegt. Die Trennung von Kirche und Staat ist ein ganz und gar gottloses Prinzip. Die Kirchenfeinde wollen mit dieser Trennung die katholische Kirche und überhaupt das Christentum vernichten. Wenn die „AfD“ meint, sie könne die Kriminalität durch Zuwanderung ohne Gott, Jesus Christus und die Kirche bekämpfen, dann befindet sie sich aber ganz gewaltig auf dem Holzweg. Der säkularisierte Staat steht unter dem unendlichen Zorn Gottes. Das Haus, das ohne Gott und gegen Gott gebaut wird, wird wie ein Kartenhaus zusammenfallen.

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