Der Kirchenfeind und Atheist Philipp Möller (geb. 1980) in seiner geballten Dummheit

Wer sind Sie, Philipp Möller, daß Sie es wagen, das Christentum und den heiligen katholischen Glauben in den Dreck zu ziehen?! Sie kleiner Kläffer bellen also gegen den Riesen „Katholische Kirche“ an und meinen in Ihrer geballten Dummheit, daß Sie damit etwas Großes leisten. Mit Ihren platonischen Fürzen verpesten Sie die Atmosphäre, nichts weiter. Solchen Leuten wie Ihnen muß der Star gestochen werden, solche Leute wie Sie müssen radikal bekämpft werden. Nicht im geringsten lasse ich mir von Ihnen etwas sagen, nicht im geringsten lasse ich mir von Ihnen den heiligen katholischen Glauben vermiesen und madig machen. Wir Menschen sind keine drei Meter groß, Gott aber ist unendlich groß. Es ist also kompletter Wahnsinn, gegen Gott zu opponieren. Ihre Argumente, Philipp Möller, sind hirnverbrannt und des Schweißes der Edlen nicht wert. Es ist nichts als fulminanter Nonsens, den Sie da fabrizieren, es ist die Fabrikation des Wahnsinns. Sie sind einer, der das Gute böse und das Böse gut nennt. Es ist Ihnen in allem zu widersprechen und in allem zuwiderzuhandeln. Sie sind ein furchtbarer Propagandist des Zeitgeistes, der in Deutschland seit vielen Jahren herrscht und total säkularisiert und gottlos ist. Insofern bringen Sie nichts Neues. Alles schon gehabt. Uralte Irrlehren werden von Ihnen erneut vorgetragen; sie waren damals schon falsch. Aber in Ihrem benebelten Hirn kommen Ihnen diese Argumente toll vor. Mit einer Handbewegung kann man alles, was Sie vortragen, als völlig bedeutungslos vom Tisch fegen. Ihre nichtigen Ansichten müssen zertreten und zertrampelt werden. Bei Licht besehen, verbreiten Sie Verachtung und Haß auf uns Christen. Nun, ich möchte darauf nicht weniger radikal antworten. Kein Jota weiche ich vor Ihnen zurück. Für mich sind Sie eine Null, ein Nichts. Mit Ihnen gemeinsam über Gott und die Religion zu reden, hieße Ihnen eine Bedeutung zu geben, die Sie nicht haben, hieße Sie aufzuwerten, was unverantwortlich wäre. Was hat so ein erbärmlicher und rotzfrecher Schuljunge wie Sie schon über das Höchste und Wichtigste, was es gibt, zu sagen: gar nichts. Ohne Religion wären wir besser dran? Das ist ja Ihre Behauptung. Nun, das ist eine Perücke, nämlich eine falsche Behauptung. Schauen wir uns nur die Gefängnisse an! Keiner oder fast keiner der Verbrecher, die darin sitzen, ist ein sonntäglicher Kirchgänger; keiner oder fast keiner ist ein großer Beter. Sie sitzen deswegen im Gefängnis, weil sie vorher irreligiös waren und auf die Religion gespuckt haben. Hören Sie also auf, derartigen Quatsch zu reden! „Gottlos glücklich“? Viele von denen, die aus Verzweiflung Selbstmord verübt haben, waren prominente Kirchenfeinde und Atheisten. Hören Sie also auf, derartigen Quatsch zu reden! Kein Zweifel, daß Sie sich von diesen guten und vielen anderen guten Argumenten nicht überzeugen lassen; aber ebenso kein Zweifel, daß ich mich von Ihren falschen und bösen Argumenten nicht überzeugen lasse. Sie, Philipp Möller, haben sich in Ihrem Inneren immun gemacht gegen das Religiöse und das Katholische. Die Wahrheit dringt bei Ihnen nicht mehr durch. Sie haben sich in Ihrer Gottlosigkeit verhärtet. Dadurch haben Sie einen miesen und fiesen Charakter bekommen. Die Dummheit rast um die Welt und hält sich auch bei Ihnen sehr gern auf.

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