Der unkatholische österreichische Bundeskanzler Sebastian Kurz (geb. 1986)

Sie, Sebastian Kurz, wurden in der ARD-Talkshow „Maischberger“ als gläubiger Katholik vorgestellt. Aber was Sie in dieser langen Sendung an unkatholischem Zeug dahergeredet haben, spottet jeder Beschreibung. Sie haben sich mit der in Österreich ruchlos eingeführten „Fristenlösung“ in Sachen Abtreibung einverstanden erklärt. In Ihrer unendlichen Bosheit haben Sie Ihrer Freude Ausdruck verliehen, daß beim Thema Abtreibung in Österreich Ruhe herrscht. Wären Sie wirklich ein gläubiger katholischer Laie, dann hätten Sie diese furchtbare Ruhe bedauert und die „Fristenlösung“ als schwer verbrecherisches Gesetz bezeichnet, gebrandmarkt und verflucht. Sie, Sebastian Kurz, haben sie nicht mehr alle. Ich spreche Ihnen die Katholizität, die katholische Rechtgläubigkeit, ab. Sie sind ein vom heiligen katholischen Glauben vollständig abgefallener Mensch. In der Talkshow erfuhr man, daß Sie seit Jahren eine Freundin haben, daß Sie sie aber noch nicht heiraten wollen. Sie leben also seit Jahren im Verbrechen der wilden Ehe. Da Sie keine Kinder haben, ist zu schlußfolgern, daß Sie und Ihre Freundin Susanne Thier (geb. 1987) künstliche empfängnisverhütende Mittel wie z. B. die Antibabypille oder das Kondom oder andere Mittel benutzen. Nach katholischer Lehre ist dieser Gebrauch jedoch jedes Mal eine Todsünde, die von Gott mit der ewigen Verdammnis bestraft wird. In Ihrer absoluten Uneinsichtigkeit und Borniertheit wollen Sie und Ihre Freundin das alles nicht wahrhaben. Daß Ihre Freundin eine Bestie der Unkeuschheit ist, zeigt die Tatsache, daß sie sich nicht scheut, in aller Öffentlichkeit ein hautenges Minikleid zu tragen. In der Talkshow haben Sie sich zur Homosexualität ganz unmöglich geäußert. Immer wieder betonten Sie, daß Sie keine Diskriminierung der Homosexuellen wollten. Aber die „vorkonziliare“ katholische Kirche wollte sie, und man muß der „vorkonziliaren“ katholischen Kirche selbstverständlich auch in diesem Punkte folgen. Der allmächtige Gott, der Autor der Heiligen Schrift, verurteilt in seiner Heiligen Schrift die praktizierte Homosexualität und die praktizierenden Homosexuellen ganz und gar. Seine heilige katholische Kirche nennt die praktizierte Homosexualität eine himmelschreiende Sünde. Parlamente, die die Frechheit besitzen, das Gegenteil zu sagen und in „Gesetze“ zu formen, sind schwer verbrecherische, kirchenfeindliche, unmoralische, unkeusche, versaute, antikatholische, antichristliche, gottlose, blasphemische und satanische Parlamente. Es ist diesen Parlamenten der totale Untergang zu wünschen und zu bereiten.

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