Die irreligiöse, kirchenfeindliche und gottlose „SPD“

Die „SPD“ war zu keiner Zeit eine wählbare Partei. Sie war immer antikatholisch, antichristlich und gottlos. Völlig zu Recht hat die „vorkonziliare“ katholische Kirche gesagt, daß es eine Todsünde sei, diese Partei zu wählen. Die Befürchtungen der heiligen katholischen Kirche aus der „Vorkonzilszeit“ haben sich in entsetzlichster Weise bestätigt: Mit Hilfe dieser Partei hat der Deutsche Bundestag – von wegen Hohes Haus! – das Verbrechen der Abtreibung, das Verbrechen der Pornographie, das Verbrechen der Prostitution und das Verbrechen der Zerstörung der wahren Ehe „legalisiert“, wie der perverse und bösartige Ausdruck lautet. Darüber hinaus hat die „SPD“ noch viele andere schlimme Dinge getan. Diese Partei hat Deutschland immer nur geschadet, nie geholfen. Diese Partei ist mit daran Schuld, daß in Deutschland seit Jahrzehnten eine irreligiöse, kirchenfeindliche und atheistische Atmosphäre herrscht. Diese irreligiöse, kirchenfeindliche und atheistische Atmosphäre ist jetzt in Deutschland so groß wie seinerzeit in der „DDR“ und in der Sowjetunion. Der rechtgläubige Katholik kann die „SPD“ nur total verurteilen. Katholische Anliegen sind bei der „SPD“ seit über 100 Jahren nicht erwünscht, ja sie werden von dieser Partei seit über 100 Jahren radikal bekämpft. Insofern herrscht zwischen der katholischen Kirche und der „SPD“ seit über 100 Jahren absolute Feindschaft. Wenn es immer wieder „Katholiken“ gibt, die in diese Partei eintreten und gelegentlich sogar hohe Positionen in dieser Partei einnehmen, dann liegt das daran, daß diese „Katholiken“ keine wirklichen Katholiken sind. Es ist ihnen die Katholizität, die katholische Rechtgläubigkeit, abzusprechen. Sie sind sehr gefährlich, weil sie mit ihrem ruchlosen Verhalten den notwendigen und vom Glauben und von der Moral gebotenen Widerstand der Katholiken gegen die „SPD“ stören können und tatsächlich seit Jahrzehnten stören. Die „SPD“ und da besonders die „Jusos“ hassen das Christentum und die katholische Kirche, und das zeigt sich auch bei der Kampagne „NoGroko“. Diese Kampagne will, daß man mit den „christlichen“ Parteien „CDU“ und „CSU“ ja keine Koalition eingehen soll. Das ist durchaus eine Haßbotschaft gegen das Christentum. Die „SPD“ ist so irdisch gesinnt, daß sie immer nur an irdische materielle Vorteile denkt. Immer geht es ihr um mehr Geld und mehr Wohlstand. Sie ist der völlig falschen Ansicht, daß das Glück der Menschen im materiellen Wohlleben besteht. Ist dieses materielle Wohlleben in Gefahr wie z. B. bei einer unerwarteten oder weiteren oder irgendwie störenden Schwangerschaft, dann ist die „SPD“ dazu bereit, das ungeborene Kind durch eine Abtreibung über die Klinge springen zu lassen; dann ist die „SPD“ also dazu bereit, über Leichen zu gehen. Die „SPD“ war und ist eine unendlich böse und mörderische Partei. Sie hat überhaupt kein Faible für den übernatürlichen Glauben, für die Anhänglichkeit an die Kirche und für die Liebe zu Gott.

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