Die Nichtkatholiken als Vertreter der Unwahrheit, der Lüge und der Bosheit

Die Wahrheit ging nicht erst 2017 verloren, sondern schon vor Jahrhunderten. Die heilige katholische Kirche ist die Säule und Grundfeste der Wahrheit und der Liebe, und die nichtkatholische Welt ist die Säule und Grundfeste der Unwahrheit, der Lüge und der Bosheit. Das wird jeden Tag neu bestätigt. Seit vielen Jahren wird die katholische Kirche in Deutschland unterdrückt, angegriffen, beleidigt, geschmäht, gelästert und in den Dreck gezogen. Sind diejenigen, die das tun, Ausbünde der Wahrheit und der Liebe? Keineswegs. Es sind vielmehr schräge Typen, abgehalfterte Leute, widerliche Kerle und Flintenweiber. Wenn man sich diese Scheusale anschaut, müßte das an sich ein Grund für viele zum Katholischwerden sein. Aber sie werden nicht katholisch. Die kirchenfeindlichen und gottlosen Medien haben sie voll im Griff. Der Nichtkatholik glaubt nicht an die Unfehlbarkeit des Papstes und der Kirche, weil er sich selbst – uneingestanden – für unfehlbar hält. Aber nach außen tut er so, als sei er lernbereit und geistig flexibel. Wenn man dann aber die Urteile der Nichtkatholiken und der Gottlosen hört und liest – z. B. hier auf Facebook liest -, dann ist von einer Unsicherheit und Vorsicht nichts zu merken. Sie halten ihre Hutzelansichten vielmehr für den Stein der Weisen, ihre erbärmlichen Meinungen für unwiderlegbar. Von oben herab beurteilen und verurteilen sie die Gläubigen und die Frommen, sie halten sich in ihrer geballten Dummheit für viel bessere und klügere Menschen als die Gläubigen und die Frommen. In Wirklichkeit haben sie nichts verstanden, sind sie blind wie die Nacht. Seit Jahren und – wenn sie älter sind – seit Jahrzehnten leben sie in absoluter Finsternis. Immer wieder sehen sie in der Wüste ihres Lebens eine Fata Morgana und halten sie für wahr. Sie erzählen anderen davon, die das dann glauben, und merken nicht, daß sie blinde Führer von Blinden sind. Sie werden beide in die Grube fallen, d. h. vom gerechten Gott in die ewige Hölle gestoßen werden. Auch die Fernsehtalkshow „Maybrit Illner“ gehört zu diesen finsteren Machenschaften. Auch dort werden das Katholische und die engagierten Katholiken ausgegrenzt. Auch dort wird so getan, als sei der katholische Glaube heutzutage nicht mehr relevant und interessant. Über Tage, Wochen und Monate wird nur über weltlichen und vergänglichen Kram geredet. Mit welchem Erfolg? Welchen Diebstahl, welchen Einbruch, welche Korruption, welche Intrige, welchen Selbstmord, welchen Mord usw. hat denn die Fernsehsendung „Maybrit Illner“ verhindert? Welcher Mensch ist besser geworden, weil es diese Talkshow gibt? Die Fragen stellen heißt sie beantworten. Es gibt diese guten Folgen nicht. Insofern ist „Maybrit Illner“ eine Schwatzbude, die nichts nützt. Sie ist wertlos und schadet nur wegen der vielen antikatholischen, antikirchlichen, antichristlichen, irreligiösen, unmoralischen und gottlosen Meinungen, die da vertreten werden.

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