Das Verbrechen der Abtreibung

Was soll beim Schwangerschaftsabbruch human und ethisch sein? Es handelt sich hier einwandfrei um Mord, und zwar um Mord an den unschuldigsten Menschen, die es gibt. Daß der Kirchenfeind und Atheist „Dr. phil.“ Michael Schmidt-Salomon (geb. 1967) in seinem „Evolutionären Humanismus“ und in seiner „Bioethik“ Platz und Wohlwollen für die Abtreibung hat, zeigt, was für ein kranker Geist dieser Mann ist. Er sagt, daß man nicht Rücksicht auf die kirchlichen Lehren nehmen müsse. Nun, wir rechtgläubigen Katholiken nehmen in keiner Weise Rücksicht auf atheistische Befindlichkeiten. Mir bereitet es größte Freude, den Kirchenfeinden und Atheisten in allem zu widersprechen und in allem zuwiderzuhandeln. In der Abtreibung werden die Ungeborenen auf bestialische Art und Weise ermordet, sie werden von satanischen Ärzten zerstückelt und zerfetzt. Und dafür hat dieser famose Herr Schmidt-Salomon größtes Verständnis. Die Ungeborenen verstecken sich vor den Mordgeräten und wimmern vor Entsetzen. Nein, mit diesen Leuten wie Schmidt-Salomon, den Abtreiberinnen und den Abtreibungsärzten gibt es keine Gemeinsamkeit, keine Gemeinschaft und keine Solidarität, sondern vielmehr nur abgrundtiefe Feindschaft.

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