Zum heutigen Fest der leiblichen Aufnahme Mariens in den Himmel

Im Jahre 1978 veröffentlichte die „progressistisch“ „katholische“ Wochenzeitschrift „Christ in der Gegenwart“ – eine der bösartigsten und gefährlichsten „katholischen“ Blätter der letzten Jahrzehnte – einen Beitrag zum Fest Mariä Himmelfahrt aus der Feder des schweizerischen „progressistisch“ „katholischen“ „Laien“ und „Theologieprofessors“ „Dr. phil.“ „Dr. theol.“ Peter Eicher (geb. 1943). In diesem Beitrag wurde die leibliche Aufnahme Mariens in den Himmel glatt geleugnet. Einige Monate später feierte diese abscheuliche und gräßliche Zeitschrift ihr 30jähriges Bestehen. Sie bekam von überall her Glückwunschschreiben, auch von vielen „Bischöfen“. Das zeigt, wie recht der „traditionalistische“ „Pfarrer“ Hans (eigentlich Johannes) Philipp Milch (1924-1987) hatte, als er einmal sagte, daß dieses so herrliche Festgeheimnis von zahlreichen „katholischen“ „Priestern“ nicht mehr geglaubt werde. In einem „ökumenischen“ und führenden protestantischen Verlag („Kreuz Verlag“, Stuttgart – Berlin) erschienenen Buch aus dem Jahr 1983 („Zorn aus Liebe. Die zornigen alten Männer der Kirche“, herausgegeben von dem „progressistisch“ „katholischen“ „Laien“ und Rundfunkjournalisten Norbert Sommer) beschwerte sich der „katholische“ „Laie“ und Schriftsteller Rudolf Hagelstange (1912-1984) über die Dogmatisierung der leiblichen Aufnahme Mariens in den Himmel durch Papst Pius XII. (1939-1958) im Jahre 1950. Im Jahre 1950 veröffentlichte die „evangelisch-theologische Fakultät“ der „Universität Heidelberg“ ein „Gutachten“ zur damals kurz bevorstehenden Dogmatisierung, ein dünnes Heft, in dem diese Dogmatisierung total abgelehnt wurde. Über 10 Jahre später spielte der Autor dieser dreckigen Schrift, der protestantische „Theologieprofessor“ „Dr. phil.“ „Dr. theol.“ „Dr. theol. habil.“ Edmund Schlink (1903-1984) auf dem „Zweiten Vatikanischen Konzil“ (1962-1965) eine herausragende, einflußreiche und zerstörerische Rolle als protestantischer „Konzilsbeobachter“. Er wird seine teuflischen Krallen mit ins Spiel gebracht haben bei der Unterminierung Mariens auf diesem Pseudokonzil. Es war ursprünglich vorgesehen, daß die liebe Gottesmutter Maria ein eigenes Schema bekommt. Die „Progressisten“ haben das ruchlos verhindert. Sie haben es erreicht, daß über sie nur noch in einer anders thematisierten „Konstitution“ gesprochen wurde. Die Mehrzahl der deutschen „Bischöfe“, angeführt von Karl Rahner, haben sich darüber im Bewußtsein des „Ökumenismus“ schelmisch gefreut. Der „nachkonziliare“ Minimalismus in der Verehrung Mariens hat sehr wohl etwas mit diesem satanischen Pseudokonzil zu tun. Mehr als einmal hat der „progressistisch“ „katholische“ Pseudojesuit und „Konzilsperitus“ „Universitätsprofessor em.“ „Dr. theol.“ „Dr. theol. habil.“ „Dr. h. c. mult.“ Karl Josef Erich Rahner „S. J.“ (1904-1984) in seinem Wahn behauptet, man dürfe als Katholik die Opportunität der Dogmatisierung von 1950 bezweifeln und verneinen; z. B. behauptete dieser ekelhafte Mann das noch in seinem zuerst 1976 erschienenen Buch „Grundkurs des Glaubens. Einführung in den Begriff des Christentums“. Der „Dominikanerpater“ „Leo Maria Schölzhorn O. P.“ hat da aber ganz anders gelehrt. Wer diese Opportunität bezweifle und verneine, verstoße gegen den katholischen Glauben. Der heilige Gott sei es, der dieses Dogma durch den Mund des Papstes der ganzen Welt verkünde, und es sei absurd, wenn jemand nun behaupte, das geschehe zum falschen Zeitpunkt.

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