Der Rock- und Popmusiker Peter Maffay als Befürworter und Propagandist des sexuellen Mißbrauchs von Kindern und Jugendlichen

Selbstverständlich begehen die „katholischen“ „Priester“, die sich an einem Kind oder Jugendlichen vergehen, mit dieser Tat ein Verbrechen und eine Todsünde, die von Gott mit der ewigen Verdammnis bestraft wird. Beim katholischen Priester kommt sogar noch die Todsünde des Sakrilegs hinzu, da er nach katholischer Lehre durch die Priesterweihe ein Heiligtum ist. Die Todsünde der Unkeuschheit ist beim katholischen Priester immer auch ein Sakrileg. Deshalb müssen die Oberen im Priesterseminar streng darauf achten, daß die Priesteramtskandidaten weit davon entfernt sind, eine derartige Sünde zu begehen. Der Bischof darf nur Kandidaten weihen, von denen man mit Fug und Recht annehmen darf, daß sie in ihrem Priesterleben nie eine Sünde der Unkeuschheit begehen. Die Kriterien der Weihefähigkeit können also gar nicht streng und eng genug gezogen werden. Daß die Bischöfe und Priesterseminarverantwortlichen in den letzten Jahrzehnten sich an diese überaus wichtigen Vorgaben nicht gehalten haben, steht außer Frage. Aber was ganz und gar verlogen ist, ist die Methode der Weltmenschen, die selbst häufig genug Bestien der Unkeuschheit und der Versautheit sind, immer wieder mit Empörung von den sich als Kinderschänder betätigenden „katholischen“ „Priestern“ zu reden. Die nichtkatholische Welt, die zu einem großen Teil eine Welt der Prostitution und der Pornographie und damit eine Welt des Verbrechens ist, hat in keiner Weise das Recht, sich über solche „Priester“ aufzuregen. Sie hat selbst größten Dreck am Stecken und soll sich gefälligst um sich selbst kümmern. Der sexuelle Mißbrauch kommt in der nichtkatholischen Welt in erschreckender Weise täglich massenhaft vor. Er ist sogar immer wieder in dieser antikatholischen und gottlosen Welt von diesem und jenem Nichtkatholiken propagiert und gelobt worden. Ich möchte nur ein einziges Beispiel für die Propaganda und das Lob eines sexuellen Mißbrauchs eines Jugendlichen anführen: Im Songtext des 1976 veröffentlichten Songs „Und es war Sommer“ des deutschen Sängers, ehemaligen Schlagersängers, des Rock- und Popmusikers, Komponisten, Schauspielers, Gitarristen und Musikproduzenten rumänischdeutscher Herkunft Peter Maffay (eigentlich Peter Alexander Makkay) (geb. 1949) heißt es:
„Ich war 16(sechzehn) und sie 31(Einunddreißig)
und über Liebe wußte ich nicht viel

sie wußte alles
und sie ließ mich spüren

ich war kein Kind mehr. Und es war Sommer.

Sie gab sich so als sei ich überhaupt nicht da

und um die Schultern trug sie nur ihr langes Haar

ich war verlegen und ich wußte nicht wohin
mit meinem Blick
der wie gefesselt an ihr hing

ich kann verstehen
hörte ich sie sagen

nur weil du jung bist
tust du nicht
was du fühlst

doch bleib bei mir. bis die Sonne rot wird.
dann wirst du sehen.

Wir gingen beide hinunter an den Strand und der Junge
nahm schüchtern ihre Hand

doch als ein Mann sah ich die Sonne aufgehn.
Und es war Sommer.

Es war Sommer. Es war Sommer
das erste Mal im Leben.
Es war Sommer
das allererste Mal
und als Mann sah ich die Sonne aufgehn.
Und es war Sommer. Es war Sommer
das erste Mal im Le
Es war Sommer . . .“
Auf der Internetseite „SWR1 Musik. SWR1 Baden-Württemberg“ schreibt der deutsche „Oberschullehrer a. D.“, „Deutsch- und Englischlehrer a. D.“, Hörfunkmoderator und Autor Günter Schneidewind (geb. 1953) am 5.8.2014 unter der Überschrift „“Und es war Sommer“ von Peter Maffay. Trotz Skandal ein voller Erfolg“: „Der Traum vieler junger Männer sorgte 1976 auf Peter Maffays Album „Es war Sommer“ durch den gleichnamigen Song für einen kleinen Skandal. Reife Frau, knapp über 30 verführt 16-Jährigen. […] Viele Sender weigerten sich, diesen Song zu spielen, und Peter Maffay durfte dieses Lied nicht in der ZDF-Hitparade singen. Intendanten und Redaktionsleiter sahen einen Konflikt mit der damaligen Rechtslage, die ein sexuelles Verhältnis Erwachsener mit nicht Volljährigen unter Strafe stellte. Dem Erfolg taten diese Verbote keinen Abbruch. Das Album verkaufte sich 300.000 mal und die Single stieg bis auf Platz 5 der Charts. „Und es war Sommer“ gehört bis heute zu den beliebtesten deutschsprachigen Sommerhits, wenngleich Peters einstige Geliebte aus dem Lied heute 69 Jahre alt ist.“
Peter Maffay hat also das Verbrechen des sexuellen Mißbrauchs propagiert und gelobt, und er ist dafür von einem Großteil der deutschen Bevölkerung gefeiert worden und wird dafür bis heute von diesem Großteil gefeiert. Eine Schweinerei sondergleichen! Und die gleichen Leute werfen in ihrer unendlichen Verlogenheit und Bosheit der katholischen Kirche den sexuellen Mißbrauch von Kindern und Jugendlichen durch „katholische“ „Priester“ vor. Und seit vielen Jahren wird dieser furchtbare Kerl Peter Maffay mit seinem Tabaluga-Quatsch auf die Kinder losgelassen. Maffay, dieser völlig unmoralische und aus der Kirche ausgetretene Rocksänger, hat in seiner großen Versautheit die Entscheidung der Macher der amerikanischen Ausgabe des Saublatts „Playboy“ bedauert, keine nackten Frauen mehr zu zeigen, und er hat die Entscheidung der Macher der deutschen Ausgabe des „Playboys“ begrüßt, trotz des amerikanischen Beschlusses weiterhin nackte Frauen zu zeigen.

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