Die Heilsnotwendigkeit des Sedisvakantismus

Der Sedisvakantismus ist die Schlußfolgerung aus den verbindlichen katholischen Lehren und damit heilsnotwendig. Wer nicht katholisch ist, steht in allerhöchster Gefahr, von Gott verdammt zu werden, heißt auf unsere Zeit bezogen: Wer nicht sedisvakantistisch ist, steht in allerhöchster Gefahr, von Gott verdammt zu werden. Wenn der „Kirchenrechtler“ „Universitätsprofessor em.“ „Dr. theol.“ „Lic. jur. can.“ „Dr. jur. can. habil.“ Georg Wilhelm Robert May (geb. 1926) einmal sagte, daß es absurd sei, das „Zweite Vatikanische Konzil“ (1962-1965) nicht als wahres Konzil anzuerkennen (trotz aller von ihm zugestandenen und festgestellten Mängel), dann ist ihm entschieden zu widersprechen. Entweder ist ein Konzil vom Heiligen Geist erleuchtet und damit in allen seinen Texten heilig und unfehlbar, oder es ist nicht vom Heiligen Geist erleuchtet und damit in seinen Texten voller Mängel, Fehler und Irrtümer und damit überhaupt kein Konzil. Ein Dazwischen gibt es nicht. Georg May hat in seinen Schriften das „Zweite Vatikanum“ immer wieder völlig zu Recht schwer kritisiert, und also ist es kein wahres und damit kein unfehlbares Konzil. Es ist klare katholische Lehre, daß Konzilien unfehlbar sind. Martin Luther (eigentlich Martinus Luder) (1483-1546) konnte schon früh als Apostat erkannt werden, weil er in einer berühmten Diskussion kurz nach 1517 behauptete, daß Konzilien irren könnten. Daß die „konziliare“ und „nachkonziliare“ „Kirche“ nicht die von Gott gegründete heilige katholische Kirche ist, sollte eigentlich allen Katholiken klar sein. Die „Liturgiereform“ und das neue „Kirchenrecht“ verkünden haarsträubende Irrlehren und sogar Häresien. Im „Dritten Hochgebet“ des neuen „Meßbuchs“ heißt es: „Bis ans Ende der Zeiten versammelst du dir ein Volk, damit deinem Namen das reine Opfer dargebracht werde vom Aufgang der Sonne bis zum Untergang.“ Es kommt in der „Meßreform“ selten vor, daß so unverschämt deutlich eine Häresie zum Vorschein kommt, aber doch auch wieder verklausuliert. Der Teufel steckt dahinter. Wie fromm hört sich dieser Text an! Aber das „damit“ besagt, daß für das Zustandekommen des Meßopfers die Versammlung des Volkes nötig ist. Aber es ist ein Dogma des hochheiligen Konzils von Trient (1545-1563), daß für die gültige heilige Messe nur der katholische Priester und nicht die Anwesenheit des Volkes nötig ist. Die Anwesenheit des Volkes ist erwünscht, aber nicht nötig. Georg May lehrt, daß die „Messe Pauls VI.“ ein ungeheurer Schaden für die Pastoral und für die Frömmigkeit der Gläubigen sei. Aber das ist nach katholischer Dogmatik überhaupt nicht möglich, wenn es sich bei „Paul VI.“ (1963-1978) um einen wirklichen Papst handelte. Man kann es in „vorkonziliaren“ katholischen Lehrbüchern nachlesen, daß die Liturgie der heiligen katholischen Kirche vom Heiligen Geist stammt und unendlich erhaben, heilig und vollkommen ist und daß die Päpste beim Ordnen der Liturgie und bei Eingriffen in die Liturgie vom Heiligen Geist erleuchtet sind, so daß die offizielle Liturgie von Fehlern und Irrtümern frei ist. Also muß messerscharf geschlossen werden, daß „Paul VI.“ kein Papst war. Es gibt Fingerzeige, die darauf hinweisen, daß der Sedisvakantismus richtig ist. „Erzbischof“ „Dr. theol.“ „Dr. phil.“ Marcel François Marie Joseph Lefebvre „C. S. Sp.“, „F. S. S. P. X.“ (1905-1991) war ein Gegner des Sedisvakantismus und hat sedisvakantistische Priesteramtskandidaten aus seinen Priesterseminaren und sedisvakantistische Priester aus seiner „Priesterbruderschaft St. Pius X.“ hinausgeschmissen. Das waren ganz böse Taten von Lefebvre. Dessen Wirken stand also nicht unter dem Wehen des Heiligen Geistes. Auch Lefebvre war ein Verirrter und Verwirrer. In dem dicken Buch, in dem u. a. Lefebvres „Predigten“ bei seinen „Priesterweihen“ dokumentiert sind, findet man bei der Auflistung der gerade zu „weihenden“ „Priesteramtskandidaten“ doch sehr häufig den Hinweis, daß der gerade genannte „Priesteramtskandidat“ nach der „Weihe“ die „Priesterbruderschaft“ verlassen hat. Das muß man als eine Bestrafung Lefebvres und seiner „Priesterbruderschaft“ durch Gott ansehen. Die heilige Vorsehung Gottes hätte diese Katastrophen bestimmt verhindert, wenn bei Lefebvre und seiner „Priesterbruderschaft“ alles in Ordnung gewesen wäre. Seine Bekämpfung des Sedisvakantismus hat bei ihm und seiner „Priesterbruderschaft“ alles verdorben.

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